Pink-Schuh-Day am 12. Oktober
100 künstlerisch gestaltete pink High Heels für den Pink-Schuh-Day am 12. Oktober

Barbara Muhr, Stellvertretende Vorsitzende, Anika Nobel mit dem selbstgebastelten Sparschwein und Dr. Daniela Rezek, Vereinsvorsitzende von "Aktion B"
  • Barbara Muhr, Stellvertretende Vorsitzende, Anika Nobel mit dem selbstgebastelten Sparschwein und Dr. Daniela Rezek, Vereinsvorsitzende von "Aktion B"
  • hochgeladen von Jutta Kiefer

Der Pink-Schuh-Day des vergangenen Jahres, als Wesel seinen 777. Geburtstag feierte und dazu passend genau 777 pink lackierte Schuhe auf dem Großen Markt zum Verkauf angeboten wurden, war ein großer Erfolg für den Verein „Aktion B – Brustgesundheit am Niederrhein“.

In diesem Jahr lautet zum Pink-Schuh-Day das Motto des Vereins „Erst im Schaufenster, dann bei Ihnen zu Hause“.

Dank des großen Einsatzes von Barbara Muhr, stellvertretende Vereinsvorsitzende, konnten drei weitere Städte, Dinslaken, Kleve und Emmerich, mit ins Boot genommen werden.
In allen vier Städten werden ab Montag, 7. Oktober jeweils 25 von insgesamt 100 pink lackierte und von Vorstandsmitglied und Grafik-Designerin Ursula Bröcheler künstlerisch gestaltete High Heels bei den Mensing-Modehaus Filialen in Wesel und Kleve sowie bei den Schuhhäusern Adino Zamano in Dinslaken und Thesing Schuhmode in Emmerich für eine Woche zu sehen sein, um am Samstag, 12. Oktober zwischen 11 und 14 Uhr verkauft zu werden. Außerdem werden zeitgleich in jeder der vier Innenstädte Vereinsmitglieder von "Aktion B" als Ansprechpartnerinnen zur Verfügung stehen und gerne Auskunft über die Arbeit des Vereins geben.

Der 12. Oktober sollte auf jeden Fall im Kalender pink angestrichen werden.

Der Verkaufserlös, die Schuhe kosten zwischen 29 und 49 Euro, fließt in diesem Jahr zum ersten Mal in den von „Aktion B“ gegründeten Hilfsfonds.

Der Hilfsfonds entstand in Anlehnung an den Härtefonds bei der Krebshilfe „für Frauen aus der Region in finanzieller Not, die kurzfristig Unterstützung brauchen“ erklärt Dr. Daniela Rezek, Vereinsvorsitzende und Chefärztin der Senologie am Marienhospital.
Der Fonds soll unmittelbar und unbürokratisch Hilfe leisten.
Ein Ethikgremium, bestehend aus drei Vereinsmitgliedern, prüft und bewilligt.

Anika Nobel, die vor zwei Jahren an Brustkrebs erkrankte und inzwischen geheilt ist, brachte dem Team um Dr. Rezek ein selbstgebasteltes Sparschwein und eine Spende von 650 Euro für den Fonds. Dieses Geld kam zusammen, als sie und ihr Ehemann nach überstandener Krebserkrankung kirchlich heirateten und die Spende beim „pinken Schleiertanz“ zusammenkam.
Frau Nobel will damit „den Verein Plan-B und seine geleistete Arbeit sowie auch die Arbeit des gesamten Teams um Dr. Rezek würdigen“.

Frauen, die Hilfe benötigen, werden gebeten, unter info@aktion-b.de Kontakt aufzunehmen.

Autor:

Jutta Kiefer aus Wesel

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