Optimistischer Blick in die Zukunft
Die Volksbank Rhein-Lippe eG zieht positive Bilanz

Der Vorstand der Volksbank Rhein Lippe eG. V.l. Marc Indefrey, Ulf Lange und Claus Overlöper
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  • hochgeladen von Ines Wenzel

“Auf das was da noch kommt…” Nach einem rundum erfolgreichen Jahr 2019 richtet die Volksbank Rhein-Lippe eG nach dem Motto den Blick positiv in die Zukunft und zitiert damit den Liedtext von Lotte feat. Max Giesinger. Die Geschäftszahlen des vergangenen Jahres mit einem Bilanzzahlen-Zuwachs, rund 1.400 neuen privaten Konten und 1.200 neuen Mitgliedern können sich sehen lassen.

“Es war ein erfolgreiches Jahr im starken Verbund”, so Vorstandsmitglied Marc Indefrey. “Auch auf dem Immobiliensektor lief es sehr gut. So konnten wir 158 Immobilien vermitteln und Familien ein neues Zuhause geben”, sagt Marc Indefrey.

Die Einführung des Hausbankmodells verlief erfolgreich und die Kunden haben es gut angenommen. Es konnten insgesamt 200.000 € Bonus an die Kunden ausgezahlt werden. “Wir möchten unsere Kunden auf Augenhöhe beraten und ihnen bei allen Fragen zur Seite stehen”, da ist sich der Vorstand einig.

Die Generationenberatung wird auch im Bankensektor immer relevanter und auch da ist die Volksbank Rhein Lippe eG mit Experten bei ihren Kunden, um die Themen Erbschaft, Testament, Vorsorge- und Patientenvollmacht frühzeitig und aktiv anzugehen.

Nachdem im letzten Jahr die Filialen in Obrighoven und Brünen umgebaut wurden, sind in dem kommenden Jahr das Kompetenzzentrum Dinslaken Neutor und Dinslaken Hiesfeld dran. Der Bedarf der Kunden bezüglich der Erreichbarkeit ändert sich und so setzt die Volksbank neu auf die persönliche Serviceberatung in Echtzeit per Videoübertragung. In Hamminkeln stehen dafür ein Team von 21 Mitarbeiter*innen von 8.00 - 18.00 Uhr zur Verfügung.

Das Neubauvorhaben in Friedrichsfeld für das neue Verwaltungsgebäude liegt im Zeitplan und soll im vierten Quartal 2021 fertiggestellt sein. Mit diesem Vorhaben werden fünf Verwaltungsstellen vereint. Der Standort am Großen Markt bleibt weiterhin bestehen, da nur die Verwaltung zentralisiert wird und dort kein klassischer Vertrieb vorgesehen ist.

Autor:

Ines Wenzel aus Wesel

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