Jusos Wesel fordern baldige Einführung des Jugendparlaments

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Die Weseler Jusos stellen fest, dass rund ein Jahr nach dem erstmaligen Aufkommen des Themas Jugendparlament auf Stadtebene die Fortführung dieser guten und wichtigen Idee ins Stocken geraten ist. „Jugendlichen Mitsprache- und Gestaltungsmöglichkeiten einzuräumen, ist für eine partizipative und zukunftsorientierte Kommunalpolitik unverzichtbar. Wir wünschen uns, dass ein Jugendparlament mit Initiativrecht für den Rat sehr zeitnah auf den Weg gebracht wird“, sagt der Vorsitzende Tim Brömmling. Darüber hinaus fordern die Jusos, bei der Volkshochschule eine Stelle für einen Beauftragten für politische Bildung zu schaffen, der neben dem Jugendparlament weitere Projekte wie zum Beispiel regelmäßige Diskussionsveranstaltungen für Bürger betreuen könne. „Mit einem Beauftragten für politische Bildung können neben einer stärkeren Stimme für die Jugend weitere Formate für mehr Partizipation angestoßen werden. Dies stärkt die lokale Demokratie und ist zugleich ein wichtiger Baustein, um der Ausbreitung extremistischer Haltungen entgegenzutreten“, erklärt Brömmling.
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Neithard Kuhrke aus Wesel | 28.02.2017 | 23:33  
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