Stork-Gegner: Es geht weiter

Zu einem ersten Treffen im neuen Jahr kamen in dieser Woche die GegnerInnen des Gewerbegebietes Am Stork zusammen. Das weitere Vorgehen und Ideen für Aktionen wurden erörtert. Einig waren sich die TeilnehmerInnen der Runde am Ende vor allem darüber, den Widerstand nicht aufzugeben.
Die Öffentliche Bekanntmachung der Stadt zum Satzungsbeschluss für das Gewerbegebiet Am Stork war Anlass für VertreterInnen von UWW, CDU und den Grünen zu einem Treffen mit BürgerInnen aus der IG Stork. Fristen und Möglichkeiten, die Öffentlichkeit weiter auf den drohenden Verlust von Ackerfläche, Wald und Naherholungsgebiet aufmerksam zu machen, wurden beraten. Die Versammlung zeigte sich erleichtert über die Zusage des Bürgermeisters, keine Maßnahmen in Angriff zu nehmen, bevor das Verkehrsproblem im Volmarsteiner Süden gelöst und ein Investor gefunden sei. Unzufrieden waren die BürgerInnen dagegen mit dem von der Stadt versandten Antwortschreiben auf ihre Einwendungen. Viele fühlen sich missverstanden oder haben den Eindruck, dass ihre Einwendung unzureichend oder falsch beantwortet wurde. Zur Klarstellung kann in diesen Fällen die Stadtverwaltung in einem neuerlichen Schreiben auf den Fehler bzw. Irrtum aufmerksam gemacht werden.
Die Initiative will sich weiterhin monatlich treffen, um die Entwicklung Am Stork mit Aktionen und Öffentlichkeitsarbeit kritisch zu begleiten. Das nächste Treffen findet am 7. März um 20 Uhr im Restaurant zur Reithalle statt.

Autor:

Karen Haltaufderheide aus Wetter (Ruhr)

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