110 Jahre MGV „Einigkeit“ Volmarstein 1904

Liedvorträge des Jubiläums-Chores
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Im vereinsinternen Kreise der Sängerfamilie feierte der MGV „Einigkeit“ Volmarstein sein 110-jähriges Bestehen am 5. April 2014 im Burghotel. Neben den aktiven Sängern und ihren Ehefrauen waren auch die fördernden Mitglieder des Vereins eingeladen, von denen ebenfalls einige erschienen waren. Zunächst begrüßten die Sänger ihre Gäste mit den Liedern Hoch auf dem Berge, Festgesang und Heaven.
Der 1. Vorsitzende Karl-Heinz Gehnich ergriff anschließend das Wort und bedankte sich für das zahlreiche Erscheinen der geladenen Gäste. Er erläuterte, dass man wegen des fortgeschrittenen Alters etlicher Sänger die Gelegenheit zu einer vereinsinternen Feier genutzt habe, auch wenn es sich beim 110-jährigen Geburtstag nicht um eine typische Jubiläumszahl handeln würde.
Anschließend wurde das Buffet eröffnet. Der Burgwirt hatte kalte und warme Köstlichkeiten aus seiner Küche aufgefahren, und die Gäste griffen beherzt zu. Eine besondere Überraschung hatte der Vorsitzende vorbereitet. Er hatte seine Enkelin Alena Blüm gebeten, am Klavier die Gäste während des Essens zu unterhalten. So schmeckte es allen noch einmal so gut.
Danach folgte ein weiterer Höhepunkt des Abends. Ein junges Tanzpaar des Ruhr-Tanzclub Witten, Julia Hartmann und Joel Schüßler, zeigte den Gästen, wie man lateinamerikanische Rhythmen auf dem Parkett interpretieren kann. Zwischen den einzelnen Tänzen gab die Formations-Trainerin des Vereins, Marion Kegenhoff, interessante Erläuterungen zum Tanzpaar und den vorgeführten Tänzen. Begeisterter Applaus zeigte, dass diese Darbietung bei den Gästen sehr gut angekommen war, und so war eine Zugabe selbstverständlich.
Nun waren wieder die Sänger an der Reihe. Mit drei weiteren Liedern - Zauber der Musik, Fröhliche Welt und das bekannte und beliebte Lied Heimat - konnten sie die Gäste von ihrem Können überzeugen. Letzter Höhepunkt der Feier sollte dann ein Lichtbilder-Vortrag werden, den Andreas Scheer, Mike Dickmann und Karl-Heinz Gehnich vorbereitet hatten. Dazu war ein umfangreicher Bestand alter Fotos digitalisiert worden, und zu einem Teil davon erzählte der Vorsitzende mit launigen Worten Interessantes und Amüsantes aus der Geschichte des Vereins und von Erlebnissen und Ereignissen innerhalb der Chorgemeinschaft. Und manche Kommentare der Sänger waren dann: „Weißt du noch?“ „Das waren noch Zeiten!“ oder „Wie haben wir uns doch verändert!“
Damit war das offizielle Programm beendet. Jedoch niemand dachte daran, sofort nach Hause zu gehen, und so konnte der Tag in geselliger Runde ausklingen.

Autor:

Wolfgang Krecek aus Wetter (Ruhr)

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