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Jugendlicher (15) fährt mit Kleinkraftrad rücksichtslos und gefährlich, um Polizeikontrolle zu vermeiden

Am späten Freitagabend, 7. Juni, raste ein Jugendlicher (15) mit einem Kleinkraftrad über die Straßen von Bochum und Witten. Er versuchte sich einer Polizeikontrolle zu entziehen und fuhr dabei sehr gefährlich und waghalsig.
Um 21.20 Uhr wollte ein Polizei-Kradfahrer den Teenager am Kemnader Stausee anhalten und kontrollieren. Der Jugendliche fuhr zu diesem Zeitpunkt auf einem Kleinkraftrad trotz Verbot auf dem Fahrradweg. Auf Anhaltezeichen reagierte er nicht und fuhr weiter. Der Polizist nahm die Verfolgung auf - teilweise kam es hier zu gefährlichen Überhol- und riskanten Ausweichmanövern. Zum Glück wurde niemand verletzt. Das Zweirad konnte letztlich in einem Feld versteckt hinter Büschen aufgefunden werden.
Eine Halterfeststellung führte schließlich zu dem Jugendlichen in Witten, der die Tat einräumte. Er gab zudem an, keine erforderliche Fahrerlaubnis zu besitzen. Er konnte lediglich eine Mofa-Prüfbescheinigung vorzeigen.
Das Zweirad wurde sichergestellt - nun wird überprüft, inwieweit das Mofa "frisiert" gewesen ist.
Der junge Wittener muss sich wegen "Gefährdung des Straßenverkehrs durch grob und rücksichtloses Fahren" sowie "Fahren ohne Fahrerlaubnis" verantworten.
Die Ermittlungen hierzu nimmt das Bochumer Verkehrskommissariat auf.

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