Gegen Krieg und Ungerechtigkeit

Flüchtlingskrise - Gemälde von Yemi Tubi

In diesen Tagen gab es Gedenkfeiern zum Ende des zweiten Weltkrieges. Gleichzeitig dauern weltweit viele Konflikte über Jahre an und töten täglich Menschen oder vertreiben sie aus ihrer Heimat.

Bei einem Treffen mit dem Maler Yemi Tubi in Dagenham, der Wittener Partnerstadt, haben wir über seine Arbeiten gesprochen in denen er die Grausamkeiten anklagt, die sich die Menschen unnötigerweise zufügen. So hat z.B. in seinem Heimatland Nigeria das Ölgeschäft zur totalen Verarmung der Bevölkerung und gleichzeitig zur Bereicherung einiger Weniger geführt.

Yemi Tubi macht auch das Flüchtlingselend und die Kriege dieser Welt zum Thema seiner Bilder, die ohne Worte eine international verständliche Sprache sprechen.

Wir glauben, dass in der Welt zu viel falsch läuft. Die Menschen scheinen unfähig zu sein aus Fehlern zu lernen, die in der Geschichte immer wieder gemacht worden sind.

Yemis Gemälde vermitteln eine politische Botschaft, die in meinem Fernsehbeitrag für NRWision näher beschrieben ist. Dort wird der Maler mit seinen Bildern und seinem Werdegang vorgestellt. Der ca 20-minütige Film ist in der Mediathek des Fernsehsenders hier kostenlos verfügbar.

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