Neue Konzertreihe in der Werkstadt

Lara Worch (Auszubildende) und Heinke Liere (Presse- und Öffentlichkeitsarbeit) präsentieren die Plakate der auftretenden Künstler.
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Mit den „Indie-Pool-Concerts“ möchte die Werkstadt an der Mannesmannstraße 6 eine neue Musikreihe etablieren. Bei zunächst drei Konzerten wird jeweils ein unbekannter Künstler aus der Region mit einem bekannten Act aus der Indie-Szene auftreten. Start ist am Donnerstag, 4. November.
Die Idee wurde bereits im Herbst vergangenen Jahres von Programmplaner Joscha Denzel und Lara Worch, Auszubildende zur Veranstaltungskauffrau, geboren.
„Wir wollten Newcomern eine Möglichkeit bieten, sich auf der Bühne zu präsentieren“, sagt Lara Worch. „Das Ziel waren Konzerte mit Abstand, wenn die ersten Lockerungen kommen“, führt sie aus. Doch es kam ganz anders – die dritte Corona-Welle sorgte nicht nur in der Werkstadt für kulturellen Stillstand.
Nachdem die Lockerungen dann im Frühjahr dieses Jahres doch endlich kamen, wurde weiter am Konzept gearbeitet. Es wurden Fördergelder von „create music NRW“ und „Soziokultur NRW“ beantragt und bewilligt. Es wurde telefoniert, gemailt, verhandelt und gebucht, und mit dem Auftritt der Berliner Rapperin „Layla“ geht am 4. November die erste Veranstaltung über die Bühne. Den Auftakt an diesem Abend macht die Kölner Sängerin „Iuma“.
Weiter geht’s am Donnerstag, 25. November, mit dem Auftritt der Berlinerin „Wilhelmine“, die ihre Musik als „Selbsterkundungs-Pop“ bezeichnet. Im Vorprogramm tritt der Wittener Singer/Songwriter „Jules“ auf.
Bereits einen Tag später, Freitag, 26. November, wird die neue Reihe für dieses Jahr mit einem Auftritt der Alternative-Rockband „Van Holzen“ beschlossen. Die Stimmung anheizen und für selbige sorgen wird davor die Essener Band „Dote“.
Veranstaltungsbeginn bei allen drei Konzerten ist um 20 Uhr. Karten sind in direkt in der Werkstadt oder online über werkstadt.reservix.de erhältlich.

Lara Worch (Auszubildende) und Heinke Liere (Presse- und Öffentlichkeitsarbeit) präsentieren die Plakate der auftretenden Künstler.
Lara Worch: „Wir wollten Newcomern die Möglichkeit bieten, sich auf der Bühne zu präsentieren.“
Autor:

Walter Demtröder aus Witten

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