Gut gerüstet für die Zukunft - Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel zu Gast bei J. D. Neuhaus in Heven

Das war ein gehöriges Medienaufkommen am Montag bei der Maschinenfabrik J. D. Neuhaus in Heven: Der Bundeswirtschaftsminister und SPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel war zu Gast und ließ sich durch die Werkhallen führen.
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Ein wahrhaftes Schwergewicht der Bundespolitik war am vergangenen Montag in Witten zu Gast. Der Wirtschaftsminister und SPD-Bundesvorsitzende Sigmar Gabriel besuchte die alteingesessene Firma J. D. Neuhaus.

Heven. Begleitet wurde er unter anderem von NRW-Bauminister Michael Groschek, dem Vorsitzenden des SPD-Landtagsfraktion Norbert Römer und Achim Post, Vorsitzender der NRW-Landtagsgruppe im Bundestag. Auch der SPD-Bundestagsabgeordnete Ralf Kapschak und Bürgermeisterin Sonja Leidemann waren vor Ort. Diese nutzte die Gelegenheit, Wirtschaftsminister Gabriel auf diverse Förderprogramme anzusprechen, die ihrer Meinung nach die kreisfreien Städte gegenüber den kreisangehörigen bevorzugen. Sigmar Gabriel hörte aufmerksam zu, verwies aber schließlich auf die Mitsprache von Ländern und Bund.

Wilfried Neuhaus-Galladé, Geschäftsführer des Maschinenbauunternehmens J. D. Neuhaus in siebter Generation, freute sich aus zwei Gründen über den Besuch aus Berlin. "Zum einen ist es eine große Ehre für unsere Firma, den Wirtschaftsminister zu Gast zu haben. Der letzte ähnlich anzusiedelnde Gast war der irische Handelsminister in den 70er Jahren." Zusätzlich war Gabriel voll des Lobes über das unternehmerische Engagement der Wittener Firma. "Hier ist ein gutes Beispiel, wie Familienunternehmen erfolgreich geführt werden, ohne eine AG zu sein."

J. D. Neuhaus produziert hydraulische und pneumatische Hebevorrichtungen, lange Zeit für den Bergbau und auch für Öl- und Gasförderanlagen. Dies wird nun, so Wilfried Neuhaus-Galladé, in Zukunft abnehmen. Doch das Unternehmen ist gerüstet und verlegt sich auf andere Einsatzgebiete. Dem trägt auch die zunehmende im Betrieb eingesetzte Digitalisierung Rechnung, ein Umstand, der vom Bundeswirtschaftsminister ausdrücklich gelobt wurde. Er und der J. D. Geschäftsführer werteten den Besuch in Witten als Erfolg, den sie mitsamt Begleitung in der firmeneigenen Gaststätte Windenschmitte bei einem Imbiss und kalten Getränken ausklingen ließen.

Wilfried Neuhaus-Galladé: "Solange es die Schwerkraft gibt, wird es auch Hebewerkzeuge geben."

Autor:

Thomas Meißner aus Witten

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