Piraten fordern Maßnahmen für mehr Sicherheit auf der Kämpenstraße

Hohe Geschwindigkeiten auf der Kämpenstraße
Die bürgersteiglose, sehr kurvige und unübersichtliche Verbindungsstraße von Durchholz ins Naherholungsgebiet Ruhrtal wird auch ohne Staus auf den umliegenden Autobahnen täglich von sehr vielen KFZ befahren.
Im gesamten Straßenverlauf der Kämpenstraße, auch an angrenzenden, kinderreichen Siedlungsgebieten vorbei, werden autobahnwürdige Geschwindigkeiten gemessen.

Gefahrlose Überquerung kaum möglich
Um von Kämpen nach Herbede zu den Ärzten oder zu den Schulen und Sporteinrichtungen in Vormholz zu gelangen, muss immer die Straße überquert werden.
Dasselbe gilt natürlich auch für Ausflügen der teils schwerst beeinträchtigten Kinder der Förderschule Kämpen in den angrenzenden Wald.
Durch die dort herrschenden Geschwindigkeiten und besonders durch die schlechte Einsehbarkeit der Straße, kommt es fast täglich zu sehr gefährlichen Situationen zwischen Fußgängern und dem Autoverkehr.

Antrag der SPD nicht ausreichend
Ein ähnlicher Antrag der SPD stellt nur den Individualverkehr in den Vordergrund, lässt aber die Bedürfnisse der dort lebenden Menschen völlig außer acht.
Daher fordern die Piraten Tempo 50 auf der Kämpenstraße.

Querungshilfe und Umlaufsperre soll Sicherheit geben
Im Bereich des Siedlungsgebietes Kämpen soll der Querungshilfe eingebaut werden, damit unter anderem auch die behinderten und alten Anwohner mit Rollatoren und Rollstühlen die Straße sicher überqueren können.
Ebenso wird der Einbau einer Umlaufsperre auf dem abschüssigen Verbindungsweg von der Spielstraße Kämperfeld zur Kämpenstraße gefordert, damit Kinder nicht versehentlich geradeaus von dem Landstraßenverkehr erfasst werden können.

Rad- und Fußweg fehlen gänzlich
Da im gesamten Wittener Süden keine Radwege im Radverkehrskonzept vorgesehen sind, fordern die Piraten gerade für diese zentrale Freizeit- und Ausflugsachse aus den Hölzern zum Naherholungsgebiet Kemnade einen kombinierten Rad-Fußweg, um Touristen, Familien mit Kindern und Spaziergängern eine sichere Zuwegung zu ermöglichen.
Die Piraten betonen, dass diese Maßnahmen gerade im Hinblick auf den zu erwartenden stark zunehmenden Verkehr durch die jahrelangen Baustellen an der Wittener Straße zwingend notwendig werden, um die damit verbundenen Unfallgefahren weitestgehend zu vermeiden.

Autor:

Tina Gambalat aus Witten

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