Hiobsbotschaften für Westfalenligist TuS H E V E N 09: Lichottka und Kampik schwerverletzt außer Gefecht

Bedeutet der Schienbeinbruch das Karriereende von Torwart-Oldie Holger "Howi" Lichottka? amö-Foto
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  • hochgeladen von Alfred Möller

Holger "Howi" Lichottka,
Hevens "Mister Zuverlässig",
erlitt Schienbeinbruch

Und Patrick Kampik fällt
mit Kreuzbandriss für den
Rest der Saison aus

Zwar kehrten die Haldenweg-Kicker mit einem deutlichen 4:1-Erfolg beim Bezirksligisten VfB Günningfeld nach Heven zurück, doch so richtige Freude über den Sieg und die Kreispokalfinale-Teilnahme am 17. Mai in der Wattenscheider Lohrheide gegen Gastgeber SG WAT 09 wollte beim Wittener Westfalenligisten einfach nicht aufkommen.

Ausgerechnet Torwart-Oldie und Held vieler Pokal- und anderer Fußballschlachten Holger "Howi" Lichottka, 40, zog sich bei einem unglücklichen Zusammenprall kurz vor der Halbzeit einen Schienbeinbruch zu und wurde umgehend im Bochumer Knappschafts-Krankenhaus operiert. "Ich kann es immer noch nicht fassen, dass erst nach meiner mehrmaligen Aufforderung an die Günningfelder Verantwortlichen, einen Krankenwagen anzufordern, reagiert wurde", meint TuS-Chef Paul Rehwinkel. "Und das dauerte immerhin lange 20 Minuten, die ,Howi' unter Schmerzen aushalten musste."

Als wäre dieser Schock nicht schon genug, erreichte die Hevener eine weitere Hiobsbotschaft. Und die lautete: "Für Mittelfeld-Akteur Patrick Kampik ist die Saison wegen eines Kreuzbandrisses beendet."

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