Neulich in der Werbepause

Ich mag Werbung. Eine Zeit lang habe ich sogar über eine entsprechende Berufswahl nachgedacht. Die Cannes-Rolle anzusehen stand lange auf meiner Wunschliste.
Wenn ich jetzt beim Fernsehen von Werbung aus der Filmhandlung gerissen werde, bin ich eher genervt. Nicht, wegen der Unterbrechung, sondern wegen einiger wirklich nervender Werbespots.
Da behauptet ein kleiner Junge, seine Oma habe ihre Schmerzen nur vorgetäuscht (»von wegen Schmerzen«) und eine Frau erweckt den Eindruck, alle nicht mehr ganz jungen Frauen seien inkontinent.
Im ersten Fall überlegen wir, was der Junge als Mann dazu sagen wird, wenn er die Werbung gezeigt bekommt.
Der zweite Spot hat sich bei uns zu einem Running Gag entwickelt: Zu möglichst unpassender Gelegenheit fragt jemand: »Gibt’s das auch als Höschen?« :-) :-) :-)
Mal sehen, was den Werbeagenturen noch zu unserer Erheiterung einfällt.

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