Unterstützung in schwierigen Lebenssituationen
"Chance Zukunft" mit neuen Räumen in Witten

Mitarbeitende des Qualifizierungsmanagements, Dr. Sabine Federmann (zukünftiger theologische Vorstand der evangelischen Stiftung Volmarstein; Mitte) und Bereichsleiterin Sabine Riddermann (rechts) informierten sich vor Ort über das erweiterte Angebot in den neuen Räumen.
  • Mitarbeitende des Qualifizierungsmanagements, Dr. Sabine Federmann (zukünftiger theologische Vorstand der evangelischen Stiftung Volmarstein; Mitte) und Bereichsleiterin Sabine Riddermann (rechts) informierten sich vor Ort über das erweiterte Angebot in den neuen Räumen.
  • Foto: Volmarstein
  • hochgeladen von Nicole Martin

Volmarstein unterstützt in schwierigen Lebenssituationen Aus einem kleinen Pflänzchen ist ein bunter Strauß geworden: Als „Chance Zukunft“ war das Projekt vor genau fünf Jahren gestartet. Mittlerweile wurde daraus eine breit aufgestellte Arbeitsbereich.

Das Qualifizierungsmanagement der evangelischen Stiftung Volmarstein unterstützt Erwachsene in besonders schwierigen Lebenssituationen. Die Teilnehmenden im Alter von 17 bis 55 Jahren sind in der Regel Menschen in Langzeitarbeitslosigkeit. „Für viele sind wir die letzte Hoffnung, wieder beruflich Fuß zu fassen. Wir wollen die Lebenssituationen unserer Klienten und Klientinnen stabilisieren, um so Chancen zu ermöglichen“, erklärt Roland Kompalka, Leiter des Fachbereichs. Die Maßnahmen werden vom Jobcenter EN beauftragt.
Seit kurzem arbeitet das interdisziplinäre Team in neuen und größeren Räumlichkeiten in der Schlachthofstraße. „Wir haben die Standorte in Volmarstein und in Witten zusammengeführt“, erklärt Roland Kompalka, Leiter des Qualifizierungsmanagements. „In den neuen Räumlichkeiten können wir den Teilnehmenden viel bessere Bedingung für die Coachingarbeit bieten.“

„Jeder Schritt für eine bessere Zukunft ist ein Erfolg“

Die Maßnahmen laufen in der Regel drei Jahre lang. Sie werden vom Jobcenter angestoßen. Es gibt Einzelcoaching oder Gruppenangebote. Zum Team gehören Sozialarbeiter, Psychologen, Pädagogen, ein Tischlermeister und ein Bewegungspädagoge. „Wir sind erfolgreich, wenn wir die Lebenssituation der Menschen konkret verbessern“, erklärt Roland Kompalka. In kleinen Schritten bedeutet das, den Klienten zuzuhören, ihre Wohnsituation zu stabilisieren oder auch, sie zum Beispiel an eine Drogenberatungsstelle anzubinden. In manchen Fällen gelingt der Sprung auf den Ausbildungs- oder Arbeitsmarkt. „Jeder Schritt für eine bessere Zukunft ist für uns ein Erfolg“, so der Experte.

Autor:

Nicole Martin aus Witten

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