Die Pflege kennenlernen
FSJler und Jahrespraktikanten starten in der St. Elisabeth-Gruppe

Anfang August begrüßte die St. Elisabeth-Gruppe 46 neue FSJler und 16 neue Jahrespraktikanten.
  • Anfang August begrüßte die St. Elisabeth-Gruppe 46 neue FSJler und 16 neue Jahrespraktikanten.
  • Foto: St. Elisabeth-Gruppe
  • hochgeladen von Nicole Martin

Die Pflege von morgen braucht vor allem eins: Nachwuchs. Aus diesem Grund starteten kürzlich insgesamt 88 Nachwuchskräfte in der St. Elisabeth-Gruppe - Katholische Kliniken Rhein-Ruhr.
16 von ihnen erhalten als Jahrespraktikanten einen tiefergehenden Einblick in den Pflegeberuf, 46 Schulabsolventen starteten in ihr Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ).
Die neuen Jahrespraktikanten können nun ihr Wissen, das sie aus ihrem Schulunterricht mitbringen, ab sofort auch praktisch anwenden. Im Rahmen des einjährigen Praktikums haben sie die Möglichkeit, in den Häusern der St. Elisabeth-Gruppe zu zeigen, was sie lernen und erhalten einen umfassenden Einblick in die Arbeit der Gesundheits- und Krankenpflege. Dabei kommt es nicht nur auf medizinisches Fachwissen an, sondern auch auf Soft-Skills, wie zum Beispiel Teamfähigkeit oder Durchhaltevermögen. Sie arbeiten die nun zwölf Monate unter anderem im Marien-Hospital Witten.
Aber nicht nur die Jahrespraktikanten unterstützen den Pflegebereich. Auch die FSJler erhalten innerhalb des nächsten Jahres einen Einblick in die pflegerische Arbeit eines Krankenhauses und unterstützen die Teams auf den Stationen. Dabei arbeiten sie nicht nur in den Krankenhäusern, sondern auch in den Fachkliniken der Gruppe, wie dem Rheumazentrum Ruhrgebiet, dem St. Marien Hospital Eickel und dem Gästehaus St. Elisabeth.
„Wir freuen uns, dass wir neuen Nachwuchs für die Pflege erhalten“, so Cathrin Bootz, Mitglied der Pflegedienstleitung der St. Elisabeth-Gruppe. „Das FSJ oder Jahrespraktikum kann ein Einstieg in den Pflegeberuf sein. Mit den Nachwuchskräften können wir auch zukünftig unseren hohen Ansprüchen an die fachkundige Pflege unserer Patienten gerecht werden.“

Autor:

Nicole Martin aus Witten

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