Zurückhaltung beim Wahlkampf

Stell dir vor, es ist Wahl, und keiner merkt‘s. Gut, diese Gefahr besteht in Witten nicht. Aber die Straßen sind bislang angenehm dezent „geschmückt“. Die Parteien und politischen Gruppierungen in der Stadt machen zwar auf sich aufmerksam und stellen ihre Kandidaten auf Plakaten vor, aber sie „schreien“ uns zum Glück nicht an. Ob das wohl so bleibt? Ich fürchte eher, nach Ostern geht es los. Dann kommen die Großplakate, die Laternenwerbung, die Handzettel, die die Briefkästen füllen. Dann werden sie auch ihre Tische in der Fußgängerzone aufbauen. Und genau dort muss man sie treffen, die Kandidaten. Denn dort kann man sie fragen, wie sie ihre Parolen von den Plakaten umsetzen wollen.

Autor:

Thomas Meißner aus Witten

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