Die Überraschungs-Weihnachtsshow von Ingrid Kühne und Marc Torke sorgte auf dem Spargelhof Schippers für unzählige freudige Gesichter

Marcs Kollege Lucian Dietz wusste das Publikum mit seiner in "Denglisch" verfassten "Weihnachtsstory" zu begeistern
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  • Marcs Kollege Lucian Dietz wusste das Publikum mit seiner in "Denglisch" verfassten "Weihnachtsstory" zu begeistern
  • hochgeladen von Hildegard van Hueuet

„Es wird ein ereignisreicher, aber auch berührender Abend werden, der das Leben vieler Menschen positiv verändern wird!", freuten sich viele der Gäste der Überraschungsshow, zu denen auch Berni Wilbert als Kühnes Nachbarin und Andrea Leyendecker als Kühnes Freundin gehörten, bereits vor der Show.

Klar, Marc und Ingrid würden mit vielen fantastischen Gags, Spielen und mit lustigen, aber geistreichen Sprüchen für beste Unterhaltung sorgen. Dessen waren sich alle Gäste vorab sicher!!!

Dass alle Einnahmen Vereinen und Einrichtungen zu Gute kommen, die sich um benachteiligte und Menschen mit Behinderung kümmern, und dass alle Künstler, unter denen viele hochkarätige Musiker aus dem Kölner Karneval auszumachen waren, verlieh der Veranstaltung einen sehr hohen ideellen Wert.

In den letzten Monaten hatten Kühne und Torke sich darum bemüht, die Menschen auszumachen, die sich in ganz besonderer Weise um ihre Mitmenschen kümmern.

So waren sie an einen Herrn gelangt, der Analphabeten auf Amtsgängen begleitet, und an ein Paar, das sich um verwaiste Eltern kümmert.

Auch Sandra Lustig, eine von Kühnes vielen Freundinnen, erwies sich als Wohltäterin, als sie bei der Inhaberin der Bäckerei Tebart anfragte, ob diese ihr 50 Weckmänner zu einem reduzierten Preis für benachteiligte Kinder verkaufen würde. Es blieb nicht bei den reduzierten 50 Weckmännern! Tebart sponserte 240 Weckmänner für all die Familien, die sich nicht immer dann einen Weckmann kaufen können, wenn sie gerade Appetit auf sie haben.

Die Bäckerei Tebart war allerdings nur eines von vielen Geschäftes, das sich benachteiligten Menschen gegenüber als überaus großzügig erwies.

So hatte die Herman van Veen-Stiftung, für die Ingrid Kühne sich als Botschafterin engagiert, einen vierstelligen Betrag für eine Familie gestiftet, deren Oma mit dem Wunsch, ob Kühne sich nicht für ihre Enkeltochter, die die „Schule Am Ring" in Wesel besucht, einsetzen könne.

Mit einem vierstelligen Betrag sorgte die Stiftung dafür, dass Enkelkind Maja Lattek und Oma Elisabeth Lesch einen zweiwöchigen Urlaub mit zwei Begleitpersonen auf einer beliebten Ferieninsel antreten können.   

Kühne konnte mit ihren guten Beziehungen zu den Kölner Karnevalisten im Übrigen drei große Auftritte auf den Weg bringen. Lena und Niklas, die als bekanntestes Geschwisterpaar deutschlandweit in der Bütt unterwegs sind, der Solostar Tommy Walter und die „Kölschen Adler“, Stimmungsgaranten aus den Kölner Karneval, sorgten mit ihren tollen Auftritten für begeisterte Zuschauer. Der frech-charismatischen Frontmann Timo von den "Kölschen Adlern" zog vor allem das uneingeschränkte Interesse der jungen weiblichen Gäste auf sich.

Nach der Show waren sich alle Bühnenstars einig: Wir hatten ein tolles Publikum und der Weg von Köln in das kleine Spargeldorf am Niederrhein hat sich gelohnt!

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