LINKE fordert lückenlose Aufklärung des Xantener Brandanschlages

Mit großer Bestürzung mussten die Bürger*innen im Kreis Wesel feststellen, dass sich offensichtlich Fremdenhass und Intoleranz im Kreis Wesel wieder breit gemacht haben.
In der vergangenen Nacht wurde die ehemalige Förderschule in Xanten, die zu einer Asylunterkunft hergerichtet werden sollte, angezündet. Damit werden durch die menschenverachtenden Täter Erinnerungen an eine
schlimme Erfahrung der Menschen im Kreis Wesel, dem Hünxer Brandanschlag im Jahre 1991 wach. Zum Glück wurde niemand verletzt. DIE LINKE imKreis Wesel zeigt sich tief betroffen von diesem schrecklichen Vorboten möglicher weiterer Gewalt. „Wir fordern eine lückenlose Aufklärung der Ereignisse der letzten Nacht und hoffen inständig, dass die nötigen Sicherheitsvorkehrungen kreisweit erhöht werden um das Leben der hilfesuchenden Menschen zu schützen“, so Sascha H. Wagner, Kreissprecher der LINKEN.

„Wir benötigen eine dringende Vernetzung aller kreisangehörigen Kommunen um die großen Herausforderungen und Aufgaben gemeinsam bewerkstelligen zu können und das notwendige Maß an Sicherheit zu organisieren damit nicht noch schlimmeres passiert, so der Fraktionsvorsitzende der LINKEN im Kreistag.

Menschenverachtende Ideologien und rassistische Handlungen haben im Kreis Wesel keinen Platz!

Autor:

Sascha H. Wagner aus Dinslaken

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