Umbau und Renovierungsarbeiten sind im St. Elisabeth-Haus abgeschlossen
Licht, Raum und Komfort in Xantener Pflegeeinrichtung

Das Ergebnis begeistert Bewohner und Mitarbeiter gleichermaßen: Moderne Architektur sorgt für zusätzlichen Platz und viel natürliches Licht.
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Runderneuert präsentiert sich das Seniorenzentrum St. Elisabeth-Haus: Die Pflegeeinrichtung in Laufweite der Xantener Innenstadt hat nach dreijähriger Umbau- und Sanierungsphase vor allem an Licht, Raum und Komfort gewonnen.

Xanten. Die Kosten betrugen etwa 5,4 Millionen Euro. 56 Einzel- und vier Doppelzimmer bietet das Haus nach abgeschlossenem Umbau, im nun komplett ausgebauten Dachgeschoss wurden acht Einzelzimmer komplett neu geschaffen. Die Handwerker arbeiteten Hand in Hand: Vom Rohbau über Dacharbeiten, Elektrik und Sanitärarbeiten bis zum Innenausbau reicht die umfangreiche Liste der Gewerke.
„Das Ergebnis begeistert Bewohner und Mitarbeiter gleichermaßen“, freut sich Sabine Graefenstein-Pontkees, die Leiterin des Seniorenzentrums. Gemütliche Wohnküchen sind nun in den fünf Wohngruppen der Mittelpunkt des täglichen Miteinanders, großzügige Einzelzimmer bieten den Bewohnern auf 30 Quadratmetern reichlich Privatsphäre. Zusätzlich wurden luftige Verbindungsgänge auf den bestehenden Baukörper aufgesetzt. Sie sorgen auf jeder Etage für Raum und natürliches Licht.
Auch energetisch hat das Seniorenzentrum einen großen Sprung in die Zukunft gemacht: Moderne Erdsonden in bis zu 100 Meter Tiefe ermöglichen eine umweltschonende Kühlung der Wohnbereiche in der warmen Jahreszeit.
Neben den 64 Bewohnern profitieren auch die Gäste der Tagespflege, deren Räume sich nach der Renovierung im vorderen Teil der Einrichtung befinden. 12 Plätze bietet das St. Elisabeth-Haus in der Tagespflege, bis zu 30 Gäste nutzen wöchentlich die vielfältigen Angebote.
Geschäftsführer Ottmar Ricken und Prokurist Alexander Noack freuen sich neben dem beeindruckenden Ergebnis auch über den planmäßigen Verlauf der etwa dreijährigen Bauphase und loben die konstruktive Zusammenarbeit mit der städtischen Verwaltung.
Der Abschluss des gelungenen Projektes wird am Freitag, 17. Januar, gefeiert. Dann wird der Xantener Weihbischof Rolf Lohmann die neuen Räumlichkeiten des Hauses segnen.

Das Ergebnis begeistert Bewohner und Mitarbeiter gleichermaßen: Moderne Architektur sorgt für zusätzlichen Platz und viel natürliches Licht.
 Ottmar Ricken, Sabine Graefenstein-Pontkees und Alexander Noack (v.l.) freuen sich über den gelungenen Umbau des St.-Elisabeth-Hauses.
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Lokalkompass Xanten aus Xanten

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