Politisches Weihnachtsgedicht

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FRIEDLICHE WEIHNACHT ÜBERALL


Oh Weihnachten du Friedensfest,
was ist denn nur aus dir geworden.
Die Menschheit sich auf dich verlässt,
doch überall herrsch Krieg und Morden.

Was wird uns deine Liebe bringen,
wo Angst und Sorgen uns umgeben.
Wenn wir von Freud und Frieden singen,
doch Leiden steht an allen Wegen.

Die Reichen kaufen sich die Sterne,
die für uns nur unerreichbar sind.
Sie leben gut und prassen gerne,
auf Kosten von dem Jesuskind.

Die Herrschaft darf man nicht enttäuschen,
dort sind die Tische reich gedeckt.
Man hört es schon an den Geräuschen,
was ihnen alles sehr gut schmeckt.

Der Gabentisch ist reich gefüllt,
mit Zeitarbeitern Werksverträgen.
Die Menschlichkeit wird zugemüllt,
doch gähnend leer sind ihre Mägen.

Ein Abkommen für freies Handeln,
das haben sie uns jetzt geschenkt.
Wo Lebensmittel sich verwandeln,
in Giften und Chemie getränkt.

Und sollte der Profit nicht stimmen,
dann werden sie uns halt verklagen.
Denn für sie zählt nur das Gewinnen,
auch wenn wir uns zu wehren wagen.

Die Reichen haben viel bestellt,
die Armen müssen es bezahlen,
das ist gerecht in dieser Welt,
es gibt ja Freiheit und auch Wahlen.

Sie kuscheln sich in unsere Betten,
und machen sich ein schönes Leben.
Weil sie ja unser Geld verwetten,
bleibt für uns nur noch Gottes Segen.
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2 Kommentare
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Udo Massion aus Gladbeck | 21.12.2014 | 16:29  
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Hans Peter Schulzke aus Bottrop | 21.12.2014 | 18:52  
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