Bündnis für alternative, unabhängige und fortschrittliche Kommunalpolitik.
Aktiv in der Initiative Altendorf e.V.
Essen: Haus Röhl am Ehrenzeller Markt | Pünktlich um 14.00h versammeln sich ca. 50 aktive Altendorfer, Reporter des Stadtspiegels und ein Team des WDRs am vereinbarten Treffpunkt. Die Begrüßung und kurze Einleitung erfolgt durch Gert Bierikoven, Vorstand von „Essen steht AUF“, dem Bündnis für alternative, unabhängige und fortschrittliche Kommunalpolitik. Hierbei werden auch die bisherigen Erfolge der Polizeiarbeit hervorgehoben (mehr als 300 vorläufige Festnahmen und eine Abschiebung).
Eine erste Hinterlassenschaft der Konsumenten wird schnell entdeckt: Eine Einwegspritze in der Nähe zweier KITAs. Nicht weit entfernt liegt ein leeres Drogentütchen.
Jeder Zwischenstopp wird zum Informationsaustausch und für Interviews genutzt. Neben Gebüschen und Nischen werden gerne die Abdeckungen der Fallrohre als Depots genutzt. Es ist leider noch immer so; jeder Altendorfer beobachtet noch immer etliche Deals und könnte auf jeden Dealer mit dem Finger zeigen. In der Unterdorfstraße werden wir zeitweilig von einer Limousine mit auswärtigem Kennzeichen eskortiert. Wieder ist ein Geschäft zumindest unterbrochen worden.
Natürlich werden zwischendurch Unterschriften für das Aktionsbündnis „STOP Drogenhandel in Altendorf“ gesammelt.
Durch häufige Präsenz im öffentlichen Raum von Polizei, Ordnungsamt und Bürgergruppen kann sozialer Druck aufgebaut werden. Das erfordert allerdings einen langen Atem.
Eine gute Aktion, sehr erfreulich, das die Presse und das Fernsehen (WDR Lokalzeit) auch mit dabei waren.
Ich denke, das wir, die Altendorfer Bürger auf angemessene Weise auf die zunehmende Kriminalität in unserem Stadtteil reagieren und Präsenz zeigen.
Es kann nicht sein, das kriminelles Verhalten duch Wegsehen geduldet wird und überhand nimmt, bis es schließlich zur Normalität auf den Straßen wird.
Normalität ist, wenn die Bürger abends ohne Ängste durch Altendorf gehen können. Das sollte unser Ziel sein.
Richtig,wir Bürger müssen in vielen Dinge mehr Flagge zeigen, und das war hoffentlch erst der Anfang. Das gilt nicht nur für Essen-Altendorf.
Wir können nicht zulassen, dass immer mehr Kriminelle die Städte"erobern" und die Freiheit der Menschen in Ängste umschlägt.
Ehingen: Schlecker | Ich habe Angst, jemand könnte mich sehen.
Nach Aussage eines Konzernsprechers ist das Bildungsniveau eines durchschnittlichen Schlecker Kunden (=95 Prozent) „im unteren bis mittleren Bildungsniveau“ angesiedelt.
Quellen:...
Der Essener Antifaschist Max Adelmann schickte einen offenen Brief an Essens Oberbürgermeister Reinhard Paß (SPD) und die Spitze der Messe Essen. Er protestiert damit gegen eine geplante Veranstaltung der faschistischen "Grauen Wölfe"-Partei MHP in der Messe Essen:
"Sehr geehrter Herr Paß, sehr geehrter Herr Thorwirth, sehr geehrter Herr Galinnis,
ich spreche Sie als Verantwortliche der Stadt Essen, der...
Essen: Helenenstr. | Was bringen uns Altendorfern der Krupp-Boulevard, der Niederfeldsee mit niveauvollem Wohnumfeld und ähnliche Veränderungen, wenn wir dem bunten Treiben (dealen) im Kreuzungsbereich Helenenstraße / Altendorfer Straße weiter tatenlos zusehen. Unser schöner Stadtteil wird allmählich zerstört. Unsere Kinder und Jugendliche sind gefährdet! Polizei und Stadtverwaltung stehen dem Problem scheinbar hilflos gegenüber.
Sollen wir das...
Mit vereinten Kräften gingen die Polizei und die Stadt Essen gemeinsam mit der Bundespolizei in der letzten Woche wieder gegen den Rauschgifthandel auf Essens Straßen vor.
Vom 15. bis19. April kontrollierten zahlreiche Beamte insgesamt 539 Personen. Über 100 von ihnen wurden durchsucht, sieben festgenommen und weitere 3 in Gewahrsam genommen. Neben 66 Platzverweisen wurden sechs Aufenthaltsverbote verhängt.
Schon nach den...
Die Kontrolleinheit Verkehrswege des Hauptzollamts Dortmund kontrollierte am 14. Mai einen in Polen zugelassenen Pkw. Das Fahrzeug war auf der A2 in Fahrtrichtung Hannover unterwegs und wurde gegen 17:45 Uhr in Höhe Hamm aus dem fließenden Verkehr gezogen.
Der Fahrer, ein 24- jähriger Pole, gab auf mehrfaches Nachfragen der
Zollbeamten an, keine Betäubungsmittel, Waffen oder gefährliche Gegenstände mitzuführen.
Da der...
Im November 2012 fassten Ermittler des Polizeipräsidiums Recklinghausen einen 44-jährigen Waltroper ins Auge, der im Verdacht stand, gewerbsmäßig mit Kokain und anderen Betäubungsmitteln gehandelt zu haben.
Aus verschiedenen Quellen gelangte Kokain und Marihuana nach Waltrop und wurde von dort aus von dem Waltroper weiterverteilt. Dieser bediente sich für seinen Drogenkauf eines Fahrers. Unter anderem fuhr ein 42-Jähriger...