Die Bands von "Rock am Bunker 2011"

Wann? 01.07.2011 19:00 Uhr bis 02.07.2011 23:30 Uhr

Wo? Parkplatz Bunker, August-Bebel-Straße, 45525 Hattingen DE
Am auffälligsten bei „Powerball“ ist nicht nur wegen der fehlenden Haarpracht Dirk Hefele. Wenn er nicht gerade am Bass arbeitet, ist er Wachmann im Hattinger Amtsgericht.
Hattingen: Parkplatz Bunker | „Rock am Bunker“ geht in diesem Jahr am 1. und 2. Juli im Rahmen des Hattinger Altstadtfestes wie gewohnt über die Bühne. Selten war die Bandbreite der Musikstile so groß wie diesmal.
Nach wie vor aber bleibt die Veranstaltung, die seit nunmehr fast 30 Jahren von der Musiker-Initiative Hattingen (MIHA) bei den Altstadtfesten organisiert wird, das „Mekka“ auf dem Altstadtfest für jugendliche und jung gebliebene Fans der etwas härteren Musik.
Diesmal im Angebot hat das Triumvirat der Organisatoren Marlon Mawick, Holger Marré und Roland Römer von Indie-Rock und Punk über Alternative und Metal bis hin zu Glam-Rock und Coversongs von Deep Purple und Rainbow.
Hier ein Überblick mit den Auftrittszeiten der Bands:

Freitag, 1. Juli:
19 bis 19.40 Uhr, „Mad Amp“ (Indie-Rock)
20 bis 21 Uhr, „The Art of Losing“ (Punk-Pop-Rock)
21.30 bis 23.30 Uhr, „Rockomat“ (Glam-Rock-Coverband aus Hattingen)

Samstag, 2. Juli
15.15 bis 16 Uhr, „Rooky“ (Rock mit der jungen Schulband der Gesamtschule Hattingen in Welper)
16.15 bis 17 Uhr, „Shotgun Wedding“ (Rock)
17.15 bis 18 Uhr „The Different“ (Alternative)
18.30 bis 19.30 Uhr, „Powerball“ (Metal)
20 bis 21 Uhr, „Solar Fragment“ (Metal)
21.30 bis 23.30 Uhr, „Deep Black“ (Deep Purple- und Rainbow-Coverband)

Besonderes Augenmerk sollten die „Bunker“-Fans am Freitag legen auf den Auftritt der jungen Bielefelder Band „The Art of Losing“. Von ihrwird künftig bestimmt noch viel zu hören sein.
Den krönenden Abschluss des Abends bildet „Rockomat“ mit dem irren 70er Jahre Bühnen-Outfit um die MIHA-Gründungsmitglieder Michael Jesch (Schlagzeug) und Thorsten Spittank (Gitarren), der inzwischen Lehrer an der Gesamtschule in Welper ist. Nach eigenem Bekunden spielt „Rockomat“ nur die richtig guten Sachen.
Außer „Rooky“ als Opener lohnt am Samstag „Powerball“. Bei den Metallern ist auf Dirk Hefele am Bass zu achten, den so mancher möglicherweise bereits als Wachmann im Hattinger Amtsgericht getroffen hat.
Mit Purple-Klassikern und Rainbow-Riffs von „Deep Black“ aus Wuppertal endet „Rock am Bunker 2011“.
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Alexandra Bünck aus Düsseldorf | 02.07.2011 | 15:49  
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