Die Evangelische TelefonSeelsorge Essen sucht Verstärkung

Wann? 16.03.2016 19:00 Uhr

Wo? Haus der Evangelischen Kirche, III. Hagen 39, 45127 Essen DE
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Foto: TelefonSeelsorge/M. Gloger.
Essen: Haus der Evangelischen Kirche |

Die Evangelische Telefonseelsorge für die Städte Essen, Bottrop, Gladbeck, Gelsenkirchen, Heiligenhaus und Velbert sucht neue Ehrenamtliche, die für sich selbst einen Sinn darin sehen, anderen Menschen in einer akuten seelischen Notsituation beizustehen. Über die Anforderungen, die Ausbildung und die Arbeit dieses wichtigen Angebots informiert Pfarrer Werner Korsten, Leiter der Evangelischen Telefonseelsorgestelle in Essen, am Mittwoch, 16. März, um 19 Uhr ganz unverbindlich im Haus der Evangelischen Kirche, III. Hagen 39, 45127 Essen.

Dienst an jedem Tag des Jahres, rund um die Uhr

Im Einzugsbereich der Essener Telefonseelsorge leben zurzeit rund 1,1 Millionen Menschen; die Zahl der Anrufe lag zuletzt bei knapp 40.000 im Jahr. Die Evangelische Telefonseelsorge in Essen, die im April fünfzig Jahre alt wird, ist rund um die Uhr besetzt und arbeitet an jedem Tag, 24 Stunden lang. Neue Telefonseelsorgerinnen und Telefonseelsorger absolvieren zunächst einen kostenlosen Ausbildungskurs, der von allen deutschen Telefonseelsorgestellen anerkannt wird und unmittelbar nach den Sommerferien beginnt. Zu den Inhalten zählen Techniken der Gesprächsführung und der Verarbeitung von schwierigen Erlebnissen, Formen der Selbsterfahrung sowie Kenntnisse über Themen, die in den Anrufen häufig angesprochen werden: Sinn- und Lebenskrisen, Einsamkeit, Beziehungsprobleme, Selbstmordgedanken, die Erfahrung von Krankheit, Verlust oder Mobbing oder auch eine plötzliche Arbeitslosigkeit. Während ihres Dienstes werden die Mitarbeitenden durch eine Gruppensupervision und Fortbildungen begleitet. Besondere fachliche Vorkenntnisse werden nicht erwartet – erforderlich sind vor allem die Bereitschaft, sich auf andere Menschen und ihre Sorgen offen und ohne Vorbehalt einlassen zu können, sowie die Achtung der seelsorgerlichen Verschwiegenheit.

Termine für ein Gespräch können jederzeit verabredet werden

Interessierte, die am 16. März keine Zeit haben, am Informationsabend teilzunehmen, können sich unter Telefon 0201 / 74 74 80 jederzeit direkt an Pfarrer Werner Korsten wenden.
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