Deutsche Lieder treffen auf mährische Folklore - SommerSound mit Helmo und dem Jitka Šuranská Trio

Wann? 06.08.2017 19:00 Uhr

Wo? Stadtgarten, Zeppelinallee, 45879 Gelsenkirchen DE
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Die tschechische Sängerin und Violinistin Jitka Šuranská steht am Sonntag im Trio und mit Weltmusik aus Mähren auf der Bühne des Musikpavillons. (Foto: Veranstalter)
Gelsenkirchen: Stadtgarten |

Das vierte und damit bereits vorletzte Konzert der SommerSound-Reihe im Gelsenkirchener Stadtgarten geht am Sonntag, 6. August, über die Bühne des Gelsenkirchener Stadtgartens an der Zeppelinallee.

Die erste Programmhälfte beginnt um 19 Uhr und wird von dem aus dem Ruhrgebiet stammenden Helmo alias Helmut Sanftenschneider gestaltet, einem echten Profi im Showgeschäft und mit mehreren Kleinkunst- und Comedypreisen ausgezeichnet. Abgelöst wird der Entertainer um 20.30 Uhr vom Jitka Šuranská Trio, dessen Musik besonders aus Einflüssen der mährischen Volksmusik gespeist wird. Der Eintritt ist wie immer frei, der Biergarten ab 18 Uhr geöffnet.
Hinter dem Pseudonym „Helmo“ verbirgt sich der Herner Musiker, Moderator und Comedian Helmut Sanftenschneider. Seine Musik verbindet auf unnachahmliche Weise Einflüsse von Pink Floyd, spanischen Flamenco, deutsche Liedermacherei und dezente elektronischen Sounds der Jetztzeit. Live zeigt sich sein Talent am besten und so begeistert er als Entertainer, Gitarrenvirtuose und natürlich letztendlich als hervorragender deutscher Songschreiber.
Die Sängerin und Violinistin Jitka Šuranská ist der aufkommende Star der tschechischen Musikszene. Ihre Inspirationen gewinnt sie aus der mährischen Volksmusik im Südosten des Landes. Jitka Šuranská spielt eigentlich professionell Violine im Sinfonieorchester in Zlin. Aber ihre große Liebe gilt der mährischen Folklore. Mit Martin Krajíček (Mandoline) und Marian Friedl (Kontrabass) hat sie zwei außergewöhnliche Musiker gefunden, die dank ihrer Virtuosität und Spielfreude den traditionellen mährischen Liedern eine wunderbare moderne Note verleihen. Mit ihrem Debutalbum „Divé Husy“ (2016) reiht sich das Trio mühelos in die Größen der Weltmusik ein.
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