Trotz 5:0-Erfolg kann die F1 nur teilweise überzeugen

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FC SW Breckerfeld - FC SW Silschede 0-5 (0:4)

Tore: Max Brinks (3), Sami Attar, Dean Staring


Zweiter Sieg im zweiten Spiel. Dieses Mal ging es in die frostige Hansestadt, wo zwischenzeitlich sogar noch vielleicht der letzte Schnee als kurzer heftiger Schauer zu bewundern war. Die Steppkes von Trainer Dirk Heinzmann waren von Anfang an gegen die Breckerfelder Mannschaft bestehend aus Jungjahrgangs- und Minikickern drückend überlegen.

Die gute und kurze Einstimmung in der Kabine vor dem Spiel führte dazu, dass es nach 180 Sekunden bereits 2:0 stand, da die vordere Reihe gleich die Bälle abfing und die Platzherren gar nicht aus der eigenen Hälfte ließen. In der Folgezeit wären noch weitere Treffer möglich gewesen, die entweder leichtfertig vergeben oder vom guten Keeper vereitelt wurden. Im zweiten Abschnitt der ersten Hälfte gelangen aber noch weitere Tore, der 0:4-Halbzeitstand war doch schon ein wenig schmeichelhaft für die Gastgeber.

Nach dem Seitenwechsel wollte man noch eine Schippe drauflegen, was aber gar nicht mehr gelingen wollte. Zuviele Abspielfehler und Unkonzentriertheiten verhinderten eine Ergebnisverbesserung. Lediglich Dean machte endlich seinen Treffer, der ihm in der ersten Halbzeit desöfteren verwehrt blieb. Was aber noch an Toren vergeben wurde, war schon zum Haareraufen. Auch im Deckungsverband lief nicht mehr alles rund, die weiten Abschläge des Keepers stellten die Silscheder immer wieder vor Probleme und auch bei den Eckstößen war man nicht immer sattelfest. Trotzdem blieb Moritz an dem Samstag vormittag ohne Gegentor, da die Gastgeber, obwohl tapfer kämpfend, nach vorne (noch) zu wenig Durchschlagskraft besaßen.

Fazit: Der Trainer hat gute 17 Minuten in der ersten Halbzeit gesehen, wo das Passspiel und auch die Vorgaben sehr gut umgesetzt wurden. Sami Attar gelang sein erstes Tor für die Schwarz-Weißen aus Silschede und war wieder eine Bank in der Abwehr. Im zweiten Spielabschnitt hat man die Ordnung und auch die zwingende Überlegenheit ein wenig vermissen lassen und zu wenig daraus gemacht. Gegen nun stärkere Gegner ist daher eine Leistungssteigerung notwendig.

Es spielten: Moritz Kentler, Sami Attar, Jan Heinzmann, Luca Renner, Dean Staring, Max Brinks, Sophie Claire Anreich, Noah Kirchhoff, Luca Mazzotta
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