Eintracht Hagen in Krefeld vor kniffliger Aufgabe

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Vor einer „kniffligen Aufgabe“, so Niels Pfannenschmidt, stehen die Drittliga-Handballer des VfL Eintracht Hagen, wenn sie am Samstag um 19.30 Uhr bei der HSG Krefeld antreten. Schließlich weiß der Trainer um die Qualität der Gastgeber: „Das ist eine wirklich gute Mannschaft, die vom Potenzial her höher in der Tabelle stehen könnte. Gerade in Krefeld ist das ein heißer Tanz.“

Daher zählt er umso mehr auf die gewohnt zahlreiche und lautstarke Unterstützung des grün-gelben Anhangs. Mit einem ausgeglichenem Punktekonto von 24:24 belegen die Krefelder aktuell den siebten Platz in der Tabelle, ein Zähler fehlt noch, um auch theoretisch nichts mehr mit dem Abstieg zu tun zu haben, während nach oben nur noch die HSG Handball Lemgo II, Hagens darauffolgender Gegner, in Schlagdistanz ist.
Die Stärken der HSG sieht Pfannenschmidt vor allem im Rückraum, hinzu kommt mit Marcel Görden „einer der besten Kreisläufer der Liga.“ Hinzu kommen flexible Abwehrformationen, etwa 5:1- und 4:2-Varianten. „Daher bedarf es einer etwas längeren Vorbereitungszeit auf den Gegner“, unterstreicht der Trainer, der erneut von seinen Farben fordert, dass „wir unser gesamtes Potenzial abrufen. Wir brauchen einhundert Prozent Leistung, müssen die Aufgabe voll engagiert angehen, um dort zu bestehen.“ Für die Eintracht ist diese Begegnung der Beginn einer Serie von drei Auswärtsspielen. Nach dem Spiel in Königshof geht es nach Lemgo, dann – unterbrochen vom Osterwochenende – nach Ahlen.
Viel zu tun hatte in den vergangenen Wochen indes die medizinische Abteilung der Grün-Gelben um die Mannschaftsärzte Ursula Lieder und Ralf Wünnemann sowie Physiotherapeutin Sarah Meier, die allerdings gewohnt hervorragende Arbeit leisteten, so dass erneut alle Akteure an fit und an Bord sein sollten.
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