VfL Eintracht Hagen nach drei Spieltagen ohne Punktgewinn

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HSG Nordhorn-Lingen – VfL Eintracht Hagen 30:27 (16:14)

Auch am dritten Spieltag der noch jungen Saison in der 2. Bundesliga gab es für die Handballer des VfL Eintracht Hagen nicht den heiß ersehnten ersten Punktgewinn. Bei der heimstarken HSG Nordhorn-Lingen, die mit drei Siegen in die Saison gestartet ist, war die Mannschaft von Trainer Niels Pfannenschmidt aber deutlich näher am ersten Erfolg, als in den beiden Spielen zuvor – verpasste es aber, abgesehen vom 1:1, die Hausherren mit einem Ausgleichstreffer oder einer Führung noch mehr unter Druck zu setzen. „Aufgrund des Ergebnisses bin ich enttäuscht. Nicht wegen der Leistung – wir haben auf Augenhöhe agiert, es war eine klar positive Entwicklung zu erkennen, die guten Phasen sind länger geworden, wir haben nie locker gelassen – aber wegen des Spielausgangs“, resümierte der Ostwestfale. Matchwinner war mit Björn Buhrmester ausgerechnet der Spieler, vor dem der VfL-Trainer noch vor der Partie gewarnt hatte. Satte 18 Paraden, darunter ein abgewehrter Siebenmeter von Dragan Tubic, gingen auf das Konto des Schlussmannes, der es so auf eine Quote von 40 Prozent gehaltener Bälle auf den Kasten brachte.
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