Judo Grand Prix: Dimitri Peters gewinnt Gold in Düsseldorf

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Finalkampf bis 100 Kg - Armenteros gegen Peters (r.) (Foto: Falk Scherf)

Nach drei Tagen Judo auf höchstem Niveau - fünf Medaillen für die deutschen Athleten!

Rund 550 Judokas aus 86 Nationen kämpften beim "Judo Grand Prix" in der Sportstadt Düsseldorf vom 19. bis 21. Februar 2016 um Medaillen und die gegehrten Olympia-Tickets.

Für die Fans ließ das Turnier keine Wünsche offen, in der an zwei Tagen restlos ausverkauften Mitsubishi Electric HALLE herrschte super Stimmung und eine tolle Atmosphäre. Die Athleten des Deutschen Judo Bundes (DJB) quittierten die Rekordkulisse mit einer Gold-, zwei Silber- und zwei Bronzemedaillen.

Beste Nation war Japan mit drei Gold- und einer Silbermedaille vor Korea (3/0/5) und Deutschland (1/2/2)

Für das Highlight aus Sicht des DJB sorgte der Hannoveraner Dimitri Peters (31). Der Olympia-Dritte und zweimalige WM-Dritte setzte sich im Finale der Klasse bis 100 Kilogramm mit Ippon durch einen Armhebel gegen den Vize-Weltmeister von 2014, Jose Armenteros aus Kuba, durch.

Silber für Luise Malzahn (Halle) und Sven Maresch (Berlin)
Laura Vargas Koch (Berlin) und Dominic Ressel (Kronshagen) erkämpften sich jeweils eine Bronzemedaille.

,,Wir haben in Düsseldorf mit fünf Medaillen ein sehr gutes Ergebnis erzielt. Dimitri Peters hat mit einer bemerkungswerten Leistung für den krönenden Abschluss gesorgt", erklärte DJB-Sportdirektor Mark Borchert.
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