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ACHTUNG Der Fukushima-Ticker im Lokalkompass wird ab 10.15 Uhr (18. März) in einem neuen Beitrag fortgeführt. Sie finden den neuen Portal-Ticker hier.
Mit einer bundesweiten Schweigeminute gedenkt Deutschland der Opfer der furchtbaren Naturkatastrophe in Japan. Die Flaggen an öffentlichen Gebäuden wehen auf Halbmast, Schulen, Behörden, Verwaltungen etc. beteiligen sich.
9.20 Uhr: Aus dem Reaktorblock 2 des...
Jetzt gilt's: Die 15 lokalen Finalist(inn)en unseres großen Wettbewerbs "Das Gesicht des Sommers" stehen fest.
Eine unabhängige Jury, bestehend aus zwölf Mitgliedern verschiedenen Alters (zwischen 17 und 60) hat abgestimmt.
Ins DGDS-Finale (Alpen, Drevenack, Hamminkeln, Sonsbeck, Wesel, Xanten) sind gewählt (Nachnamen in alfabetischer Reihenfolge): Tanja Anschütz, Maria Brandt, Leonie Bosch, Robert Brüschke, Tanja de...
Die technische Abteilung der WAZ schickt folgende Warnung an alle Geschäftsstellen ...
"Zurzeit beobachten wir ein verstärktes Aufkommen von Emails, die vorgeblich von der Telekom Deutschland und von Booking.com versendet worden sein sollen.
Darin werden die Empfänger beispielsweise darüber informiert, dass es sich angeblich um eine Online-Rechnung der Telekom Deutschland GmbH oder um eine Hotelreservierung handelt.
Diese...
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Trittbrettfahrer tauchen immer gerne dann auf, wenn eine Sache gerade gut läuft. Bloß schade, dass sie oft nix auf dem Kasten haben!
Sind Solarkollektoren up to date, gibt‘s plötzlich etliche Anbieter, die einem schlechte Ware aufs Dach montieren. Wärmepumpen? Installieren wir gerne - ohne Meisterstempel, dafür rasch und günstig. Bloß blöd, dass das Ding den ganzen Tag brummt. Kanalcheck? Immer gerne, für viel Geld, aber...
...ist ja eigentlich laut Redewendung etwas, das nicht mehr von Bedeutung ist. Doch manchmal lohnt sich der Blick zurück. Nämlich dann, wenn es um einen neuen Trend in der Vorweihnachtszeit geht.
Immer mehr Firmen und Geschäfte verzichten auf Weihnachtsgeschenke für ihre Kunden und spenden dieses Geld für einen guten Zweck. Eine tolle Sache! Dazu gesellen sich noch Benefiz-Aktionen und nicht zuletzt schaffen es viele...
Klar, ich könnte mir jetzt und hier mächtig was zusammenlabern. Von Überschwang und Erfolg, guten Wünschen und noch besseren Absichten. Aber ich lass‘ es lieber.
Wie jedes Jahr kurz vor der Nacht mit dem Knallergetöse bin ich eher nachdenklich gestimmt. Schon zu Weihnachten musste ich viel an diejenigen denken, an denen der ganze Schenk- und Feiertrubel weitenteils vorbei zieht. Ohne anzuhalten, versteht sich.
Was ist mit den Einsamen? Mit den Kranken, mit den Armen? Mit denen, die heute nicht bei Ihrer Familie sind? Wahrscheinlich gibt‘s gar nicht Wenige, die jetzt sagen: Oh Mann, watt‘n Schwätzer! Redet schlau daher, geht aber feiern, zischt sich einen und verknallt ‘n Hunni ...
Soll‘n sie lästern.
Wenn‘s Ihnen genau so geht wie mir, lassen Sie sich bitte nicht als Spaßbremse abstempeln. Stehen Sie zu Ihren Gedanken! Wenn Sie aber meinen, dass nach all dem Weihnachtsgefühlsdusel jetzt die übertriebene Jahreswechselfreude Einzug halten soll, dann will ich Sie davon nicht abhalten. Hauptsache, Ihr Gewissen spielt mit.
(Erschienen als Wochenspitze im "Weseler", Ausgabe 29. Dezember)