Mein täglicher Kampf am Morgen

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Du mußt dich entscheiden, ob schwarz oder weiß, hauptsache Kaffee, wie ist doch gleich.
Mein täglicher Kampf am Morgen

Ich liege hier im warmen Bett,
und denke mir, es wäre nett,
aufzustehen und was tun,
doch die Knochen woll`n noch ruhen.

Auf ihr faulen Knochen,
ihr habt doch nichts gebrochen.
Die Füße raus und auf die Beine.,
das könnt ihr Zwei doch ganz alleine.

Der Anfang ist gemacht, wie schön,
jetzt können wir ins Bad rein geh`n,
unter der warmen Dusche zu stehen tut gut,
das warme Wasser rauscht wie eine Flut.

Gedanken kommen, Gedanken gehen,
was der Tag bringt, das werde ich sehen.
Die Nacht war gut, die Träume mild,
mein Herz schlägt ruhig und nicht mehr wild.

Werde ich es schaffen, habe ich die Kraft?
Ja! Alles wird erledigt, alles wird gemacht?
Das sagte schon meine Oma, ich war noch ein Kind,
erst mal versuchen und du wirst sehen, es gelingt.

Der Körper streckt sich, dehnt sich aus,
ich trete aus der Dusche, jetzt muss ich hier raus.
Gerüstet für den neuen Tag,
was fehlt, ist ein Kaffee, kräftig und stark.

Der Duft kommt von der Küche her,
der Kaffee ist fast fertig, was brauche ich mehr.
Die Maschine, sie röchelt und stöhnt,
doch das bin ich am Morgen gewöhnt.
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3 Kommentare
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Peter Gerber aus Menden (Sauerland) | 13.10.2015 | 11:01  
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Christiane Bienemann aus Kleve | 13.10.2015 | 11:02  
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Gertrud Gottschalk aus Datteln | 13.10.2015 | 13:27  
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