Ausstellung zum Bundestag in der Sparkasse Emmerich

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Dr. Barbara Hendricks (MdB) und Sparkassenvorstand Klaus Balkmann eröffneten die Ausstellung 'Der Deutsche Bundestag'.
Emmerich: Sparkasse |

„Viele Menschen glauben ja, man sei in die Politik gegangen, weil man anderswo nichts hätte werden können….“ Mit einer ordentlichen Portion Selbstironie eröffnete Dr. Barbara Hendricks (MdB) am Montag in der Hauptstelle der Sparkasse Emmerich die Wanderausstellung ‚Der Deutsche Bundestag“.



Ihre Initiative war es, die Ausstellung zum 3. Mal in den Wahlkreis 112 (nach Goch und Kleve jetzt Emmerich) zu holen, und damit eine Möglichkeit der politischen Bildung vor Ort anzubieten. Als öffentlich-rechtliche Einrichtung sei die Sparkasse ideal für ein solches Projekt geeignet. Hier könnten sich Bürger über die Struktur, die Aufgaben, Abläufe und Zuständigkeiten der Bundesregierung informieren, so die Bundesumweltministerin. Als Ansprechpartner steht Heinz Lackmann bei Fragen und für Informationen zur Verfügung.
Text, Grafiken, Diagramme und Fotos … Auf zwanzig Schautafeln werden wesentliche Informationen über den Deutschen Bundestag vermittelt. Auf zwei Computerterminals können z.B. Filme und der Internetauftritt des Deutschen Bundestages angeschaut werden. Im Kreise von Vertretern aus Wirtschaft und Verwaltung sowie Schulleitern aus Emmerich und Rees skizzierte Dr. Barbara Hendricks (MdB) die Vorzüge der repräsentativen Demokratie gegenüber einer direkten Demokratie, wie sie in der Schweiz praktiziert wird. Sie äußerte sich erstaunt über Informationsdefizite zur Arbeitsweise des deutschen Parlamentes, die auch vor den Führungsetagen nicht Halt machten, und räumte ein: „Sie [die Politiker] machten auch Fehler. Als besondere Schwierigkeit und Leistung gleichermaßen führte sie an, auf einer häufig unsicheren Datenbasis weitreichende Entscheidungen treffen zu müssen. Dr. Hendricks lud die Emmericher Schulen und die Bürgerschaft zum Besuch der Ausstellung ein und folgte der Einladung zum kurzen Verweilen von Sparkassen-Chef Horst Balkmann. Offenbar schien sein Angebot attraktiv: „Wir haben auch ein ‚Bütterken’ geschmiert!“
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