Diamantkommunion in Heisingen

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Kommunionkinder 1955 / 2015
Initiiert und vorbereitet durch Marlies Pockrandt, geb. Ströttchen, haben 28 „Kommunionkinder“ von 1955 am 13. September 2015 in der St.-Georg-Kirche in Heisingen das seltene Fest der Diamantenen Kommunion gefeiert. Unter Mitwirkung von Norbert Motz, der den Verbleib der Männer erkundete, ist es beiden während der letzten Monate gelungen, fast zu allen Ehemaligen den Kontakt herzustellen.

Die feierliche Messe in der St.-Georg-Kirche wurde von der Sopranistin Astrid Lodenkemper mit Sologesängen begleitet. Für die „Kommunionkinder" mit Anhang waren mehrere Kirchenbänke reserviert. Man spürte förmlich sofort ein Gefühl der Zusammengehörigkeit, obwohl einige sich nach 60(!) Jahren zum ersten Male wiedersahen. Der Verstorbenen wurde im Fest-Gottesdienst in den Fürbitten gedacht.

Erfreulich für die Ausrichter: Alle Angeschriebenen, die nicht durch Krankheit oder unaufschiebbare Termine verhindert waren, sind der Einladung gefolgt. Mündlich und schriftlich eingegangene Grußworte zeigten das Bedauern der Abwesenden.   

Nach dem von Manfred Sindermann erstellten Gruppenfoto wurde das Fest in einer Gaststätte am Baldeneysee fortgesetzt. 

Den launigen Begrüßungsworten durch Marlies Pockrandt folgte ein Grußwort von Pastor Linnenborn an die Festgesellschaft. Er zeigte sich beeindruckt von der großen Resonanz auf die Einladung.

Die Gespräche an den Tischen wollten nicht enden. Zu vorgerückter Stunde erklang dann vielstimmig das bei den „Alten Heisingern“ so beliebte: Heisingen wie fein! Alle waren sich einig. Bis zum nächsten Treffen dürfen keine 10 Jahre vergehen. Voller Optimismus wurde somit angeregt: "Tragt auch die Eiserne Kommunion, 2020, schon mal in die Terminkalender ein!“
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