Geht ein Staatspreis nach Goch?

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GOCH. Im März 2017 wird im Rheinland der vom Land Nordrhein-Westfalen gestiftete Rheinisch-Westfälische Staatspreis für Denkmalpflege verliehen. Er ist mit 7.000 Euro dotiert und wird im jährlichen Wechsel im Rheinland und in Westfalen ausgelobt.
Unter den 26 Bewerbungen privater Denkmaleigentümer sowie Denkmalförderer stammen zwei aus dem Kreis Kleve. Es handelt sich um die Williksche Mühle in Geldern und ein Wohnhaus mit Gartenhäuschen in Goch.
„Der Staatspreis zeichnet Menschen aus, die im Bereich der Denkmalpflege beachtliche Leistungen vollbracht haben. Es steht also nicht das Objekt im Mittelpunkt des Interesses, sondern sein Umgang mit ihm“, erläutert Landeskonservatorin Dr. Andrea Pufke vom Landschaftsverband Rheinland (LVR) als Mitglied des Auswahlkomitees. Ziel des Preises sei es, das für den Erhalt unseres baulichen Erbes unverzichtbare private Engagement sowie vorbildliche Lösungen im Umgang mit der Bausubstanz zu würdigen.
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