2. Kieler Nordderby endet gut für die Hagener Juggerspieler

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Holpriger Start endet positiv
Die neue Juggersaison beginnt mit dem 2. Nordderby in Kiel und mit dabei waren die Mad Monkeys des 1. Jugger-Club Hagen.


Trotz anfänglicher Startschwierigkeiten auf Grund von Problemen mit der Batterie im Vereinsbus und einer verspäteten Abfahrt in Hagen kamen die 5 Spieler (Jakob „Hogan“, Marcel, Oggy, Tina & Kurt) zu später Stunde in Kiel an. Es wurde flott ausgepackt, die Luftmatratzen aufgepumpt und dann ging es prompt ins Bettchen.

Der Samstag beginnt gut

Das erste Spiel des Tages verlangte direkt höchste Konzentration und alle juggerrischen Fähigkeiten.

Die Volmestädter mussten gegen die HLU (Hannover Living Undeads) ran. Im Vorfeld konnten sich die Mad Monkeys weitere Unterstützung aus der Kielerreserve sichern und wurden mit Mathias als Söldner verstärkt, welcher hauptsächlich als Läufer für das Turnier fungierte.

Die HLU war top drauf und somit endete das Spiel denkbar knapp: 5-4 verloren nach Führung, 5-2 gewonnen und dann 5-3 im Finalsatz gewonnen.
Im Anschluss ging es dann gegen die Lübecker Blutgrätsche, die Partie endete 1-5 & 1-5 für die Monkeys.

Ein gelungener Start in das Turnier war somit gesichert, jedoch wollte man auch weiterhin die Serie ausbauen um sicher unter den Top8 dabei zu sein und sich somit für die Pokalrunde am Sonntag zu qualifizieren.
Im dritten Spiel des Tages ging es gegen die heimischen Fischkoppkrieger, welche äußerst motiviert in die Partie gingen. Auf Grund der taktischen Vielfalt konnten sich hier jedoch abermals die Hagener durchsetzen: 2-5 & 4-5.
3 Spiele, 3 Siege. Die Qualifizierung für Sonntag war gesichert, jedoch wollte man den Samstag best möglich beenden und nicht seine Kräfte schonen.

Das erste Aufeinandertreffen

Da nach Schweizer System gespielt wurde gab es für die Monkeys nun den denkbar schwersten Gegner und Topfavoriten Rigor Mortis aus Berlin. Das Spitzenteam reiste mit 8 starken Spielern an und war bis dato auch unbesiegt. Die Mad Monkeys gingen als klarer Außenseiter in die Partie, welche am Ende deutlich und verdient mit 5-0 & 5-1 endete. Dies tat der guten Stimmung jedoch keinen Abbruch.

Das letzte Spiel am Samstag forderte den 6 Spielern nochmals alles ab. Der Gegner war bekannt und kommt aus Hamburg: Torbedo Bääm.
Der erste Satz ging 5-1 gewonnen, der Zweite leider deutlich 5-0 verloren und daher musste die Entscheidung im dritten Satz fallen: Endstand 5-3. 4 Siege aus 5 Spielen für die Hagener.

Pokalrunde am Sonntag


Wieder bei bestem Wetter begann der Sonntag mit einem harten Gegner, die Last Man Standing forderten die Mad Monkeys heraus. Die Partie endete 5-2 & 5-3 für die Hagener.

Danach folgte erneut Torpedo Bääm: 5-1 & 5-4. Am Ende eine äußerst knappe Angelegenheit, und dieses Mal war man glücklich nicht wiederholt in einen dritten Satz gehen zu müssen.
Finale

Man startete ins Turnier mit wenig Erwartungen, den auf Grund der Absagen im Vorfeld und der geringen Spielerzahl und dem guten Teilnehmerfeld hatte man eine Platzierung unter den Top 8 angepeilt, nun stand man jedoch im Finale. Eine tolle mannschaftliche Leistung und ein Quäntchen Glück ebneten diesen Weg.

Wie erwartet traf man im Finale auf Rigor Mortis. Auch wenn man mit den ersten Blessuren zu kämpfen hatte und die Beine schwer wurden wollte man sich best möglich verkaufen und dem Gegner immerhin Paroli bieten. Das Finale wurde mit 3 Siegsätzen gespielt und Rigor Mortis startete wie gewohnt offensiv in die Partie. Die pompferrische Überlegenheit führte zum ersten Satzsieg 5-0. Nach dem Seitenwechsel ging es leider genauso weiter. Trotz einiger Umstellungen kamen die Hagener nie richtig in die Partie und liefen stets dem Rückstand hinterher, wieder 5-0.

Somit hatte Rigor Mortis die Oberhand und konnte bereits im dritten Satz die Entscheidung herbeiführen. Ein letztes Aufbäumen gab es jedoch nach der 4-0 Führung, den Hagenern gelang es immerhin einen Ehrenpunkt zu erzielen: 4-1. Mehr war hier jedoch nicht drin und somit endete eine äußerst freundliche Partie gerecht mit 5-1 und Rigor Mortis wurde (wieder) Turniersieger.

Fazit: Ein gelungener Saisonauftakt!
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