Phoenix Hagen: Das neue Jahr beginnt in Karlsruhe

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Für die Feuervögel geht es am Samstag, 6. Januar, zum Rückspiel gegen die PS Karlsruhe LIONS. Nach dem triumphalen Auftakt in die Rückrunde gegen die Hamburg Towers (69:62), hat sich das Team von Phoenix Hagen eine kleine Pause zwischen den Feiertagen erlaubt, arbeitet aber seit Jahresbeginn intensiv an den Vorbereitungen für die erste Partie im neuen Jahr. Sprungball gegen die LIONS ist um 19 Uhr in der Europahalle in Karlsruhe.

Im Hinspiel am zweiten Spieltag unterlag Phoenix Hagen den PS Karlsruhe LIONS 83:100 in der Arena am Ischeland und konnte den Hagener Basketballfans somit keinen gelungen Heimauftakt bieten. Nach 16 Spieltagen stehen die Feuervögel mit einem Sieg weniger als die LIONS auf Tabellenplatz sieben, Karlsruhe auf Platz fünf. Den besseren Start in die Hinrunde legten jedoch die Hagener hin, die PS Karlsruhe LIONS unterlagen den Rheinstars Köln kurz nach Weihnachten 72:76 in eigener Halle. Zuvor gelang ihnen jedoch ein hauchdünner 85:84-Sieg bei den NINERS Chemnitz.
Phoenix Hagen wird am Samstag auf Kapitän Dominik Spohr verzichten müssen, der aufgrund einer Knieverletzung aus der Partie gegen die Hamburg Towers bis etwa Ende Januar die Bank hüten muss. An dieser Stelle wünschen wir auch Justin Raffington von den Hamburg Towers, der sich ebenfalls im After-Christmas-Game verletzte, noch einmal Gute Besserung.
Bei den Karlsruhern führen aktuell der EX-Phoenix-Akteur Richie Williams und Jarelle Reischel die Topscorerliste mit durchschnittlich 13.6 Punkten an. Bei den Feuervögeln hat Alex Herrera den bisherigen Topwerfer Dominik Spohr ganz knapp abgehängt und kommt inzwischen auf 13.9 Punkte pro Spiel (Spohr, 13.7).
Phoenix-Headcoach Kevin Magdowski: „Dass das Team nur vier bzw. fünf Tage zur Regeneration hatte, hat nicht nur Nachteile, wir sind somit nicht aus dem Trainingsrhytmus gekommen. Verändert hat sich lediglich, dass wir leider vorerst auf Dominik Spohr verzichten müssen. Da müssen jetzt natürlich andere in die Bresche springen und die Verantwortung muss auf den Schultern der Mannschaft verteilt werden. Ich bin mir aber sicher, dass das Team den Ausfall von Dominik kompensieren kann. In Bezug auf Karlsruhe wollen wir vor allem an unserer physischen Verteidigung und an taktischen Feinheiten arbeiten. Es gilt in erster Linie Richie Williams, der fast an jeder Aktion der Karlsruher beteiligt ist, zu kontrollieren. Seine Kreise müssen wir eingrenzen, da er nicht nur sich selbst, sondern auch seine Mitspieler sehr gut ins Spiel bringt.“
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