Regionalliga Damen: Schwaches drittes Viertel kostet TSV enges Spiel

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Antonia Fritz (Foto: Schneider / Hahn)
TSV Hagen 1860 – Herner TC 2 49:66 (32:34)

Ein anderes Auftreten als in den vorherigen Spielen hatten sich die Coaches gewünscht und wurden nicht enttäuscht. Wechselnde Verteidigungen und schnelles Fastbreakspiel brachten die TSV Damen zu Beginn des ersten Viertel in Führung. Verlor man das Hinspiel noch mit krassen 50 Punkten, so zeigte man insbesondere hier, dass ein klarer Entwicklungsschritt erkennbar ist. Zwar kam der Tabellen 4. aus Herne nun besser ins Spiel, doch agierten beide Mannschaften auf einem Niveau, auch weil der TSV weiterhin agressiv verteidigte.

Leider schaffte man es nicht diese gute Einstellung mit in die 2. Halbzeit zu nehmen. Plötzlich fehlte jede Entschlossenheit, wieder einmal verließ man sich auf Einzelaktionen und bekam defensiv keinen Rebound mehr. Herne nutzte dies eiskalt aus und konnte das Viertel mit 22:6 gewinnen.

Immerhin wollten die Damen nicht kampflos vom Feld gehen und konnten das letzte Viertel für sich entscheiden.

Es fehlt unserem jungen Team, wie schon in der gesamten Saison, an einer gewissen Konstanz. Wir zeigen super Ansätze, können sie aber nicht über 40 Minuten abrufen. Gerade in der Verteidigung müssen wir deshalb mehr über eine agressive Einstellung kommen, lassen wir dort schleifen, wird dies leider bestraft. Trotzdem bleiben wir optimistisch, denn eine Entwicklung ist klar zu erkennen. Wir werden alles daran setzten, dass wir unsere wichtigen Spiele gegen die Tabellennachbarn gewinnen", so die Coaches Schumann und Höhn.

Für den TSV spielten:
Kowalik (18/1), Schnietz (4), Lippmann (8), Bönicke (0), Fritz (5), Mücke (14/1), Eicken (0), Uso (0), Puchold (0)
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