SPONSORs Clubmanager Summit 2016

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Foto v.l.n.r.: Gabriel Wagner (Sponsors); Klaus Eberle (Sports Business Lead Microsoft Deutschland); Benjamin Zschietzschmann (Geschäftsführer Neusta Sport Portals); Thorsten Storm (Geschäftsführer THW Kiel); Michael Rudolph (Direktor Kommunikation SV Werder Bremen)
Leverkusen: BayArena | Bericht/Foto: -urafoto-
Die Clubs im deutschen Profisport müssen immer professionellere Strukturen aufbauen. Nur so können sie ihre Umsätze steigern und den Anforderungen der Fans, der Medien und der Sponsoren gerecht werden. Auf dem SPONSORS Clubmanager Summit wurden unter dem Motto „Von Clubs für Clubs“ innovative Vermarktungsansätze und wegweisende Veränderungen in der Organisation von Vereinen, Ligen und Verbänden sportartenübergreifend diskutiert. Bei den nationalen Teamsportarten abseits des Fußballs tut sich etwas. Das spiegelte sich auch beim SPONSORs Clubmanager Summit in der BayArena Leverkusen wieder. Erstmals waren über 270 Teilnehmer beim Clubmanager Summit 2016 vor Ort. Die 12. Auflage fand in diesem Jahr bereits zum 4. Mal in Leverkusen statt. Hier konnten sich die Teilnehmer sportartenübergreifend austauschen und von den anderen Sportmanagern sowie externen Experten lernen.

Diskussiosprogrammpunkt per Round Table -Digitale Clubstrukturen-

Von CRM bis hin zu Streaming-Plattformen: Die Herausforderungen im Profisport
für alle Clubs nehmen zu, weil die digitale Welt in allen Bereichen an Bedeutung
gewinnt. Wie können sich Clubs auf sämtlichen Kanälen digital in Zukunft besser
aufstellen, auch um ihre Geschäfte attraktiver und effizienter zu monetarisieren?

Michael Rudolph | Direktor Kommunikation SV Werder Bremen
Thorsten Storm | Geschäftsführer THW Kiel
Klaus Eberle | Sports Business Lead Microsoft Deutschland
Benjamin Zschietzschmann | Geschäftsführer Neusta Sport Portals

Benjamin Zschietzschmann sieht gewisse Maßnahmen aber keinen Masterplan für eine Club-Digitalisierung.
Für Michael Rudolph von Werder Bremen liegt die digitale Zukunft in hochqualitativen Bewegbildern. Das sind die neuen Werbebanden der Zukunft. Schon 1996 hatte der Bundesligist als erster Club eine Web-Site ins Netz gestellt.
Thorsten Storm vom THW Kiel sieht für seinen Club am Ende die Reichweite pro Jahr zu verdoppeln und sich von Konkurrenten abzuheben. Es geht heut nur noch über Agenturen Partner ansprechen zu können.
Klaus Eberle von Microsoft Deutschland möchte nicht nicht die USA mit Europa vergleichen. Die Kulturenstruktur ist zu unterschiedlich darauf sollte man achten. Daher sollten keine Vergleiche gezogen werden. Wie ist die Kultur hier, um so international andere Fans zu erreichen.
Benjamin Zschietzschmann von Neusta Sport Portals sieht Deutschland relativ gut aufgestellt. Die gegenseitige Befruchtung verschiedener Sportarten finde ich wahnsinnig positiv.
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