"In der Brück" ist zeitweise gesperrt

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Per Inlinerverfahren wird die Kanalsanierung durchgeführt, damit kein Bauschacht entsteht. Foto: PR
Heiligenhaus: In der Brück |

Das Abwasser der Einwohner von Ratingen-Homberg wird im Klärwerk Angertal in Heiligenhaus-Hofermühle gereinigt. Damit das Abwasser überhaupt dorthin gelangt, wird es durch zwei Druckrohrleitungen von Ratingen-Homberg bis zum Hochpunkt der Straße Schneppersdelle gepumpt.

Im Anschluss fließt es durch einen Kanal im Freigefälle bis zum Ortseingang Heiligenhaus-Hofermühle. Dieser knapp 800 Meter lange Kanal muss aufgrund diverser Schäden dringend saniert werden.
Für die Kanalsanierung kommt ein Inlinerverfahren zum Einsatz, dass heißt es gibt keine Baugrube. Die in den Straßen „Schneppersdelle“ Ratingen und „In der Brück“ Heiligenhaus liegenden Schächte werden genutzt, um den Inlinerschlauch einzuführen.
Die Schlauchsanierung „von innen“ erfolgt in drei Abschnitten. Während der Kanalsanierung von Montag, 28. Juli, bis Samstag, 2. August, muss die Straße „Schneppersdelle“, Ratingen und „In der Brück“ Heiligenhaus zwischen dem Füstingweg, Ratingen und der Straße Hofermühle, Heiligenhaus für den Gesamtverkehr gesperrt werden.

Da die Arbeiten ausschließlich bei trockenem Wetter ausgeführt werden können, muss je nach Witterung auch mit einer kurzfristigen Terminverschiebung gerechnet werden. Die Verkehrsbeschilderung wird dementsprechend angepasst.
Frühestens vier Wochen nach der Kanalrohrsanierung können dann die auch noch erforderlichen Schachtarbeiten ausgeführt werden. Während dieser Schachtarbeiten muss der jeweilige Straßenabschnitt erneut tageweise für den Verkehr gesperrt werden.

Der Bergisch-Rheinische Wasserverband (BRW) bittet um Verständnis bei etwaigen Behinderungen und Beeinträchtigungen durch die dringend erforderlichen Kanalarbeiten.
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