Hilfe auf vier Pfoten: Marion-Grenda-Stiftung aus Hilden unterstützt Behinderte

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Labrador Emily hilft Nina Hoffmann bei kleinen und größeren Dingen im Alltag. Mit auf dem Foto ist Gerda Grenda, die sich um die Marion Grenda-Stiftung kümmert. (Foto: Michael de Clerque)

Einen fallengelassenen Gegenstand aufheben und dem Frauchen wiedergeben: Kein Problem für den Labrador Emily. Sie hilft Nina Hoffmann, die im Rollstuhl sitzt, bei den kleineren und größeren Hürden im Alltag.

Nach Hilden kamen die beiden, um sich für die langjährige Unterstützung zu bedanken: Der Verein „Vita Assistenzhunde“, der Menschen mit körperlicher Behinderung einen Assistenzhund zur Seite stellt und ihnen so zu mehr Unabhängigkeit und Lebensqualität verhilft, wird unter anderem von der Hildener Marion-Grenda-Stiftung gesponsert.

Marion Grenda hatte auf dem Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasium ihr Abitur gemacht und ein Medizinstudium begonnen. Mit 24 Jahren starb die junge Frau, die Fachärztin für Orthopädie werden wollte. Ihre Eltern, Gerda und Horst Grenda, gründeten die Marion-Grenda-Stiftung, die Behinderten das Leben erleichtern soll. Weil zur Familie mehr als zwölf Jahre lang auch ein Hund gehörte, unterstützt die Stiftung die Vita Assistenzhunde.

Marions Vater starb im Frühjahr dieses Jahres, er hatte sich anstelle von Grabschmuck Spenden für die Stiftung gewünscht. Auch weiterhin kann die Arbeit der Stiftung unterstützt werden: „Wir freuen uns über jede noch so kleine Spende – sie ist übrigens steuerlich absetzbar“, sagt Gerda Grenda.

Spenden an die als gemeinnützig anerkannte Marion-Grenda-Stiftung können auf das Konto IBAN DE 26334500000034331033 bei der Sparkasse Hilden-Ratingen-Velbert überwiesen werden.
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