Kochen mit Christine, Udo und Max: Start eines Projekts im Bux, das noch (Koch-)Schule machen wird

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In der Küche des Buxtorf-Hauses tut sich was - und das ganz im Sinne des von der Kirchengemeinde beschlossenen gemeinnützigen Konzepts. Im Interesse eines Projekts des Fördervereins Jugend (FöJu) lernen junge und jüngste Mütter mit ihren - derweil gut betreuten - Kindern nahrhaft, herzhaft und günstig zu kochen.
Und es machte den jungen Müttern offensichtlich ganz besonds Spaß. Sie waren engagiert bei der Sache und ließen sich durch ihre Begleiter gerne anleiten. Christine Gehse, hauswirtschaftliche Chefin des Pertheszentrums, Udo Neumann und Max Pasalk vom Evangelischen Männerforum ließen sich durch die Fröhlichkeit und das Interesse der jungen Leute gerne ehrenamtlich auf noch viele weitere gemeinsame „Koch- und Back-Sessions“ verpflichten. Alle Drei unisono: "So macht ehrenamtliche Tätigkeit Spaß!“
Der Vorsitzende des Fördervereins Jugend „FöJu“, Klaus Güldenhaupt, ließ es sich nicht nehmen, dieses neue Projekt zu starten und mit den Beteiligten zu sprechen und Anregungen auszutauschen. Auch die derweil betreuenden Mitarbeiter, seit langen Jahren dabei an vorderster Stelle Sabine Feike, die bereits seit sieben Jahren die Gruppe der jungen Mütter erfolgreich betreut, freute sich über den guten Start und die sie anerkennenden Worte. Natürlich besuchte Güldenhaupt auch die die Kinder derweil mit Herzblut aktiv betreuenden Susanne Wagner und Susanne Penning. Er lobte deren Engagement, sichtbar werdend in der Lebendigkeit und Fröhlichkeit der Kinder, wie man sie so intensiv selten sieht und erlebt.
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