KKV sucht den Ehrbaren Kaufmann

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KKV zeichnet unternehmerischen Mut, faire Führung und Familienfreundlichkeit aus und sucht den Ehrbaren Kaufmann – „Auch des Nachts mit gutem Gewissen schlafen können“

Mut, faire Führung, Familienfreundlichkeit und bürgerschaftliches Engagement - Zum Fünften Mal sucht der KKV, Verband der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung den „Ehrbaren Kaufmann“ und schreibt den gleichnamigen Ehrenpreis aus. Der Ehrenpreis, ist ein starkes Zeichen für einen verantwortlichen und ethisch guten Umgang von Unternehmen mit Mitarbeitern und Kunden sowie der Gesellschaft als Ganzes. „Es ist ein klares Bekenntnis zur Sozialen Marktwirtschaft, wenn der katholische Sozialverband KKV Menschen auszeichnet, die diese Ideale in der Wirtschaft vorleben“, betont der Monheimer Bundesvorsitzende, Bernd-M. Wehner.

„Hinter dem „Ehrbaren Kaufmann“ steckt die Idee, dass Eigentum verpflichtet. Ein Unternehmer muss Gewinne erzielen und auch wachsen. Aber nicht über alle Maßen, nicht einseitig nur zu seinem persönlichen Nutzen und nicht auf Kosten seiner Mitarbeiter, Kunden oder der Gesellschaft. Vor allem muss er vom verdienten Geld auch etwas an das Gemeinwesen zurückgeben. Der ehrbare Kaufmann übernimmt Verantwortung – persönliche, langfristige Verantwortung, für sein Unternehmen, aber eben auch für sein Umfeld", erläutert Bundesgeschäftsführer Joachim Hüpkes.

„Wir alle wissen, dass letztlich Maßlosigkeit, fehlende Verantwortung und Werteverlust zur Finanz- und Wirtschaftskrise vor einigen Jahren geführt haben. Denn nicht alles was legal ist, muss auch ethisch einwandfrei sein“, so der KKV-Bundesvorsitzende. „Wir sind deshalb als KKV überzeugt: Eine anständige Art der Geschäftsführung ist auf Dauer auch das Einträglichste.“ Und auch die sicherste Weise, um ruhig schlafen zu können, wie es Thomas Mann in seinem Roman „Die Buddenbrooks“ bei der Geschäftsübergabe an seinen Sohn formuliert hat: „Mein Sohn, sei mit Begeisterung bei den Geschäften des Tages, aber mach nur solche, dass wir des Nachts mit gutem Gewissen schlafen können.“

Der Preis wird am 27. Mai 2017 beim Festabend des 89. Bundesverbandstages in München verliehen wird. Er wurde erstmals im Rahmen des Ökumenischen Kirchentages in München 2010 an die Freiburger Unternehmerin Martina Feierling-Rombach vergeben. Beim Bundesverbandstag in Hildesheim 2011 erhielt ihn Prof. Claus Hipp vom gleichnamigen Unternehmen, 2013 in Freiburg wurde der Bielefelder Unternehmer Dr. Wolfgang Böllhoff damit ausgezeichnet und 2015 in Arnsberg-Neheim bekam den Preis der Ingolstädter Reinhard Büchl.

Vorschläge nimmt die Bundesgeschäftsstelle des KKV, Bismarckstr. 61, 45128 Essen, bis zum 23. März 2017 entgegen. Das Bewerbungsformular steht auch im Internet unter www.kkv-bund.de (Presse) bereit.

Der Bundesverband der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung e.V. ist ein katholischer Sozialverband mit rund 70 Ortsgemeinschaften in ganz Deutschland. Informationen zum KKV erhalten Sie im Internet unter www.kkv-bund.de, oder unter 0201 87923-0.
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