Ossenberger Maibaumsetzen war ein Publikumsmagnet

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Es war fast alles phantastisch, die Organisation des Verein Gemütlichkeit, die Zusammenarbeit der Ossenberger Vereine und die Publikumsresonanz. Nur das Wetter war weniger phantastisch. Wie vorhergesagt gab es immer wieder heftige Schauer, aber unter den Zelten und im Wagen der Feuerwehr waren genügend trockene Plätze. Die Sonne ließ sich ab und an aber auch blicken und man konnte zwischenzeitlich sogar zwei Regenbogen am Ossenberger Himmel bewundern. Später wurde das Wetter zunehmend besser und es gab dann sogar einen fast wolkenlosen Sternenhimmel.

Das erste Ossenberger Maibaumsetzen war allen Unkenrufen zum Trotz ein voller Erfolg und bis weit nach Mitternacht wurde bei Partymusik, die für jeden Geschmack etwas bot, gefeiert und getanzt. Trotz des schlechten Wetters zu Beginn war die Stimmung prächtig und man darf ohne Wenn und Aber von einer gelungenen Auftaktveranstaltung sprechen. Es hat sich auf jeden Fall gelohnt, den Maibaum nicht mehr vor dem Pepperpot, sondern auf dem Dorfplatz aufzustellen, auch wenn es für die beteiligten Vereine, den Ossenberger Schützen, dem Heimatverein Herrlichkeit und nicht zuletzt dem Verein Gemütlichkeit ein deutliches Mehr an Arbeit bedeutete.

Ach ja, und mit Karin van de Mötter gab es sogar eine Ossenberger Maikönigin, die von Ludger Opgenorth zu später Stunde ausgerufen wurde.
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