Ein bewegener Abschied vom Vorsitzenden der Konzertgesellschaft Prof. Carl Joachim Heinrich

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Auf der diesjährigen Hauptversammlung der Konzertgesellschaft Schwerte stand nicht wie sonst ihre beruhigend solide Finanzlage, auch nicht die erfolgreich abgeschlossene Modernisierung ihrer Programmgestaltung und Datenverarbeitung im Mittelpunkt, sondern die Ehrung und Verabschiedung des bisherigen Vorsitzenden Professor Carl Joachim Heinrich, der sich nicht mehr zur Wiederwahl stellte.

25 Jahre war er der prägende Motor in der Konzertgesellschaft und
ihr Gesicht in der Öffentlichkeit, präsent nicht nur in der Konzert-
gesellschaft selbst, sondern auch in allen kulturellen Belangen der Stadt Schwerte.

In seinem letzten Rechenschaftsbericht zeigte sich noch einmal eindrucksvoll die Breite seiner Tätigkeit und seiner Wirksamkeit, mit der er in großem bürgerschaftlichen Engagement nicht nur die Konzertgesellschaft, sondern darüber hinaus auch das gesamte kommunale Kulturleben beeinflusst und bereichert hat.
Mit Stolz und Genugtuung konnte er auf die von ihm initiierten Veranstaltungen verweisen, die längst zum festen Repertoire des Schwerter Kulturlebens gehören wie die beliebten Sommerkonzerte oder die erfolgreichen „Sternstunden am Bösendorfer“ in der Rohrmeisterei.

Ereignisse wie die Industriekonzerte oder auch Open-Air-Konzerte wie die unvergessene „Carmina Burana“ auf dem Marktplatz sind ihm und seiner unermüdlichen kreativen Initiative zu verdanken.

Ideenreich, kooperativ und konziliant, aber auch hartnäckig in der Verfolgung seiner Ziele, so hat ihn die Konzertgesellschaft über all die erfolgreichen Jahre seiner Vorstandsarbeit dankbar erlebt, zuerst allein, seit zwei Jahren dann gleichberechtigt als Vorstand für Programmplanung und Öffentlichkeitsarbeit neben Rita Kauermann, die im Vorstand für die Finanzen zuständig ist, und Dr. Wolfgang Schröder, der umfassend für die Organisation verantwortlich ist.

Für alle war es „ein bewegender Abschied“, wie es seine Nachfolgerin im Dreiergestirn des KGS-Vorstands, Dr. Ulrike Pfau-Tiefuhr, formulierte.

Als Ehrenmitglied wird Professor Heinrich der Konzertgesellschaft auch in Zukunft freundschaftlich und ideenreich verbunden bleiben und seine Nachfolgerin kompetent und behutsam in ihre neue Tätigkeit einführen.

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