Chili-Zeit

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Sie sind in aller Munde und ihr Siegeszug ist nicht aufzuhalten.
Es gibt sie in grün, rot und allen Schattierungen dazwischen.

Die Rede ist von Chili, einer äußerst scharfen Erfahrung.

Diese Schote begegnet uns in der Werbung, in Fast Food Restaurants und nicht zuletzt auch in TV-Kochshows.
Was also macht sie so berühmt?
Zuerst einmal ist es der Geschmack, aber auch die gesundheitsfördernden Inhaltsstoffe und der Hauch von Exotik (oder steht dieser an erster Stelle?).

Bei der wichtigsten Eigenschaft, der Schärfe, sollte man es langsam angehen lassen. Nicht jeder verträgt eine gehörige Portion davon.
Klangvolle Namen wie Bhut Jolokia, Red Savina und Habanero kleiden die schärfsten Chilis. Doch sollte der geneigte Scharfesser sein Augenmerk erst einmal auf Jalapeno, Santa Fe und Fresno lenken, da diese von Chilianfängern noch ohne physische Schäden genossen werden können.

Und damit wäre ich beim Thema: dem Anbau von Chilis!
Um dieses Geschmackserlebnis genießen zu können, bedarf es lediglich einem sonnigen Plätzchen auf der Fensterbank. Dort nämlich kann man seine eigene Chilizucht betreiben.
Die Aussaat sollte je nach Sorte im Januar beginnen. Jetzt im April ist aber noch Zeit einige Capsicum.annuum (bezeichnet eine Art aus der Gattung der Chili) auszusäen.
Hierzu zählt die wohl bekannteste Chili, die Jalapeno. Diese würde ich jedem angehenden Chilizüchter ans Herz legen, da es eine sehr einfach aufzuziehende Pflanze ist.
Saatgut kann im Internet schnell bestellt werden und der Anbau ist dort auch beschrieben.

Also, nicht aufhalten lassen und bei der nächsten Grillparty mit eigenen Chilis glänzen.
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