Ein herzlicher Willkommensgruß zur Krippenfeier in der St. Viktor-Kirche zu Birten

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Und jetzt noch alle Namen, oder zumindest die der Engel: Lea Terhorst, Jette Bergmann, Johanna Terhorst, Alice Tekovic, Franziska Schönberner, Melissa Stolpmann, Laura Stappert, Alenka und Johann Greeven, Malea Theyßen, Maja Stutz, Jette Meyer, Mila Richter und Emily Kircher.
 
Außer der Engel spielen mit: Ben Dietz, Theresa Murner, Benedikt Kuntschke, Greta, Mathis u. Paul Engels, Jan Bergmann, Mara Terhorst, Leonie Bohländer, Marlena u. Hannah Bovet, Chiara u. Jessica Sinsteden, Julia Zumkley, Colin Hoffacker, Johanna Schönberner, Timo Lorenz und Carolyne Liebrecht
Die Pfarrgemeinde St. Viktor Birten lädt in diesem Jahr zu einer besonders schönen Krippenfeier ein

In vielen Kirchengemeinden, die zur Propstei Xanten gehören, werden am Heiligen Abend zu unterschiedlichen Zeiten Krippenfeiern abgehalten. Die in Birten beginnt wie in jedem Jahr um 15:30 Uhr, wobei Eva Lorenz, die den Wortgottesdienst in Eigenregie vorbereitet hat, Silke Murner und Annika van Hüüt die Kinder mit ihren Eltern sowie alle anderen jugendlichen und erwachsenen Gäste ganz herzlich begrüßen werden. Im Weiteren werden schöne weihnachtliche Lieder gesungen und das Vaterunser sowie andere christliche Gebete gesprochen. Auch eine Kollekte wird stattfinden, wie immer wird sie der „Bischöflichen Aktion Adveniat“ dienen.

Im Mittelpunkt der „kirchlichen Weihnachtsfeier für Kinder“ steht erwartungsgemäß das Krippenspiel, das in diesem Jahr den Titel „Das Eselchen öffnet dem brummigen Vater Hans das Herz für die wahre Weihnacht“ trägt.

Die weihnachtliche Geschichte beginnt mit einem Dialog zwischen einem Eselchen und der „kleinen“ Pauline.
Greta Engels, die für die Rolle des Eselchens viele Verse ganz fleißig auswendig gelernt hat, ermahnt „Paulinchen“, dass es jetzt schnell nach Hause gehen müsse, da doch Weihnachten sei. Das eigentlich ganz brave Kind, das in sehr gekonnter Weise von Hannah Bovet gespielt wird, weigert sich ein wenig, den Heimweg anzutreten, da Mutter und Vater es doch nicht zu Wort kommen lassen, der Vater lieber unentwegt in den Fernseher schaut. Dass das Schwesternpaar Chiara und Jessica Sinsteden diese beiden etwas undankbaren Rollen übernommen hat, und die beiden sie mit "Leib und Seele" spielen, hat die Leiterinnen von Anfang an gefreut. Ihnen und allen kleinen und großen "Schauspielerinnen sei an dieser Stelle gaaanz herzlich für ihr unermüdliches Proben gedankt.
Nachdem Pauline dann einige mehr oder weniger erfreuliche Gespräche mit ihren Eltern und dem Eselchen geführt hat, „erzählt“ das Eselchen der kleinen, traurigen Pauline die Weihnachtsgeschichte, wie sie im Lukasevangelium zu lesen ist, und nach und nach kommen Maria und Josef, die Hirten mit Schäfchen (Mara Terhorst), die Engel und die Heiligen Drei Könige auf die Bühne. Ein Stück „dichterische Freiheit“ hat sich die Gruppe mit der Inszenierung der „flippigen Tante Emma“ (Carolyne Liebrecht) erlaubt, deren Auftritt gewiss für ein wenig Vergnügen sorgen wird. Auch dass ein Ausrufer und Wirte zu Worte kommen, bricht den Rahmen der Bibelperikope, lässt aber Colin Hoffacker, Jan Bergmann und Johanna Schönberner auch gut zu Wort kommen.

Klar, für die meisten Kinder und Jugendlichen steht die Freude am „Theaterspielen“ im Vordergrund, besonders für die 14 süßen Engel, die wieder mit viel Liebe zum Detail von Dorothea Sinsteden auf ihren Auftritt vorbereitet wurden. Vielen von den DarstellerInnen geht es aber gewiss auch ein Stück weit darum, die „Geburt Jesu“, so wie sie der Christenheit in der Bibel überliefert wird, zu veranschaulichen.

Und wie wird diese Weihnachtsgeschichte enden?

Lassen sie sich / lasst Euch überraschen, und überzeugen Sie / überzeugt Euch am Heiligen Abend selbst von dem schauspielerischen Talent und dem guten Willen der vielen Kinder und Jugendlichen.
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