Der 11. Sunderner Orgelherbst lockt mit einem herausragendem Programm

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Dr. Olaf Zenner aus Köln wird am 24. Oktober, 19 Uhr, an der Sauer-Orgel aus dem Jahr 1978 in der St. Johannes-Kirche Sundern, Werke von Johannes Sebastian Bach spielen. BILD: ARTON KRASNIQI Person wird nachgetragen: BILD Stadtteile
Sundern. Der 11. Sundener Orgelherbst wirft seine Schatten voraus. Drei facettenreiche Konzerte und herausragende Organistinnen und Organisten zeichnen diesen Zyklus aus. Los geht es am 24. Oktober, 19 Uhr in der St. Johannes-Kirche, Sundern. An der Sauer-Orgel von 1978 wird Dr. Rolf Zenner aus Köln mit Werken von Johannes Sebastian Bach das Ohr der Zuhörer erfreuen. Am Montag, 31. Oktober, wird dann Dr. Michal Markuszewski aus Warschau die in der St. Antonius-Kirche in Sundern-Langscheid stehende Feith-Orgel aus dem Jahr 1936 zum Klingen bringen. Eigenkompositionen stehen ebenso auf dem Programm, wie Werke von Felix Mendelssohn-Bartholdy, Johannes Brahms, August Freyer, Joseph G. Rheinberger, Franz Lizt, Max Reger sowie Eigenkompositionen des außergewöhnlichen Organisten. Schließlich wird am 7. November um 19 Uhr in der ehemaligen Klosterkirche St. Antonius, Kloster Brunnen, die dort befindliche Fromme-Orgel von 1801 von Jutta Nawoth und Andrea und Thomas Niemand bespielt werden. An diesem Abend werden Werke von Valentin Drezel, Jan Pieterszoon Sweelinck, Franz Anton Maichelbeck, Dietrich Buxtehude, Anton Cajetan Adlgasser, Heinrich Schütz, Charles Gounod und drei Werke aus dem Ochsenhauser Orgelbuch erklingen.
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