Amtseinführung von Vikar Guido Ricke zum Ortsseelsorger / Sauerländer Junge als würdiger Amtsträger

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Amtseinführung zum Ortsseelsorger; Stephan Graf von Spee (stellvertr. Diözesanleiter), Vikar Guido Ricke (Ortsseelsorger), Heiner Westermann (Stadtbeauftragter), im Hintergrund die Fahnenabordnung des Malteser Hilfsdienstes Arnsberg/Meschede
NIEDEREIMER Als neuer Ortsseelsorger des Malteser Hilfsdienst Arnsberg/Meschede wurde in einem feierlichen Hochamt Vikar Guido Ricke in der Sankt Stephanuskirche in Niedereimer in sein neues Amt berufen. Der Musikverein Oeventrop umrahmte die Messe mit geistlich/adventlichen Liedern musikalisch. Anstatt einer Predigt erläuterte eine Helferin der Malteser den Werdegang und Aufbau der Hilfsorganisation in den vergangenen 60 Jahren. Zum Schluss der Messe übergab der stellvertretende Diözesanleiter Stephan Graf von Spee die Ernennungsurkunde an den „sauerländer Jungen“ und nannte ihn gleichzeitig einen wohl würdigen seelsorgerischen Amtsträger, der dieser Aufgabe gut gewachsen sei. Hiernach sprachen die Malteser gemeinsam mit den Gottesdienstbesuchern das Malteser-Gebet. Nach dem Schlusssegen lud der Malteser Hilfsdienst die Kirchenbesucher noch zu einem Empfang mit kleinem Imbiss ins Stephanushaus ein. Dort klärte der Stadtbeauftragte Heiner Westermann in seiner Rede zur Amtsübernahme Guido Ricke über die Sitten und Bräuche in der Hilfsorganisation auf und übergab ihm eine Einsatzjacke sowie ein Malteser-Gebetsheft. Im Anschluss erhielten Heiner Westermann und Petra Wachholz die Ernennungsurkunden zum Stadtbeauftragten bzw. stellvertretenden Stadtbeauftragten aus der Hand von Stephan Graf von Spee.
Vikar Ricke hatte zur Urkundenübergabe Niedereimer ausgewählt, da er als Messdiener zum ehemaligen Pastor Heiner Vernholz aus Niedereimer eine besondere Bindung hatte und sich heute im noch dörflich geprägten Niedereimer sehr wohl fühlt. Pastor Vernholz war es auch, der das Amt des Ortsseelsorgers als erster beim Malteser Hilfsdienst Arnsberg fast 25 Jahre lang (Dezember 1980 bis November 2005) ausübte. Danach war das Amt leider ein Jahrzehnt vakant. Schon lange hatten die Verantwortlichen nach einem geeigneten Nachfolger gesucht, den sie nun wohl mit Guido Ricke gefunden haben. Vikar Ricke sieht in seiner neuen Aufgabe eine besondere Berufung, die er mit Freude ausführen und mit Leben füllen möchte, soweit es sein eigentlicher pastoraler Dienst zulässt.
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