Ein Bösewicht mit Leidenschaft

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Patrick Mölleken spielt in "König Laurin" den Fiesling Wittich. Foto: Zorro Film, Sparkling Pictures

"Der Film ist für alle. Für die ganze Familie. Kinder wie Erwachsene." Patrick Mölleken, Schauspieler mit Heimat Düsseldorf, ist in seinem Element. Heute startet "König Laurin" bundesweit in 178 Kinos. Österreich und Südtirol folgen in zwei Wochen.

Und er, der darin in die Rolle des Fieslings Wittich schlüpft, spricht mit Leidenschaft über den mit drei Goldenen Spatzen und dem Weißen Elefanten ausgezeichneten Film. Er erwähnt das Herzblut aller Involvierten und den Teamgeist bei den Dreharbeiten. Er schwärmt von der Zusammenarbeit mit seinen Kollegen wie Volker Zack und Rufus Beck, die er namentlich benennt, und Regisseur und Drehbuchautor Matthias Lang. Bessere Werbung kann ein Schauspieler für einen Film kaum machen. Heute startet auch die bundesweite Kino-Tour, bei er dabei sein wird - und auch nach Düsseldorf kommt. Bis heute hat der 22-Jährige "König Laurin" selbst sechs Mal angeschaut. "Ich entdecke immer wieder etwas Neues", sagt er. Der Film ist die erste Verfilmung der Südtiroler Sage um den Zwergenkönig Laurin, in der es um Freundschaft und Toleranz, über Leidenschaft und Individualismus geht. Dass er den Bösewicht spielt, stört Mölleken nicht. Er spiele gerne Charakterrollen. Er ist wandelbar. Das zeigt er auch in zig TV-Produktionen, für die er in den vergangenen Monaten vor der Kamera stand - dabei drei 90-Minüter für die ZDF-Herzkino-Reihe "Frühling", "Der Staatsanwalt" wie auch "Das Traumschiff", mit dem es nach Kuba ging. Immer unterwegs, kaum zu Hause ist Mölleken. "Ich gebe immer Vollgas", sagt er.
In die Heimat kommt er in Drehpausen. Aber auch für Aktionen. Mit dem Filmstart erscheint "König Laurin" bei Ravensburger als gleichnamiger Roman. Den wird er dabei haben, wenn er im November beim Vorlesetag in Düsseldorf im November wieder am Start sein wird. Eine Aktion, die ihm am Herzen liegt. Er selbst liest viel. Beruflich wie auch privat. Eines seiner letzten Bücher war die Autobiographie "Nicht alle waren Mörder" von Michael Degen - seinem Filmgroßvater in der Kriegsproduktion "Das letzte Mahl". "Das hat mich sehr berührt", sagt Mölleken. In den kommenden Wochen wird nicht so viel Zeit zum Lesen bleiben. Und nicht für viele Abstecher ins Rheinland. Kein Problem für jemanden, der sagt: "Ich brenne für meinen Beruf."  Theodor, Sohn des großen Königs Dietrich, ist viel zu klein für sein Alter. Um seinem Vater zu beweisen, dass er trotzdem was auf dem Kasten hat, möchte er unbedingt am anstehenden Ritterturnier teilnehmen – und wird von allen verspottet und ausgelacht. Als Theodor die Hoffnung schon aufgegeben hat, seinen Vater je stolz machen zu können, begegnet er dem geheimnisvollen Zwergenkönig Laurin und lernt, dass man nicht groß sein muss, um Großes zu vollbringen. Gerade noch rechtzeitig: Denn das Königreich ist in Gefahr und nur Theodor kann es retten … Inhalt  Theodor, Sohn des großen Königs Dietrich, ist viel zu klein für sein Alter. Um seinem Vater zu beweisen, dass er trotzdem was auf dem Kasten hat, möchte er unbedingt am anstehenden Ritterturnier teilnehmen – und wird von allen verspottet und ausgelacht. Als Theodor die Hoffnung schon aufgegeben hat, seinen Vater je stolz machen zu können, begegnet er dem geheimnisvollen Zwergenkönig Laurin und lernt, dass man nicht groß sein muss, um Großes zu vollbringen. Gerade noch rechtzeitig: Denn das Königreich ist in Gefahr und nur Theodor kann es retten. König Laurin: Inhalt
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