Wir und Ihr: Wenn Hunde ein Buch schreiben könnten

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Die Düsseldorferin Andrea Töpel und ihr Hund Ronny...

Nase und Ronny haben ein spannendes Leben. Sie spielen im Wald mit Freunden, sie schlafen gerne im Garten auf Plastikstühlen, sie werden säuberlich gekämmt und sie hassen es, wenn Frauchen Knoblauch-Quark gegessen hat.

Nase und Ronny sind Hunde, und ihre Frauchen haben sich im Internet kennen gelernt. Auf einer Plattform für Tibetische Hunde. „Wir haben zur Belustigung für alle Briefe aus Sicht der Hunde geschrieben“, erzählt Andrea Töpel. Was sie und Cornelia Wiedemann machten, kam gut an. Sehr gut sogar.
Und so kamen die beiden auf die Idee, ein Buch zu veröffentlichen. Nicht ein Buch über Hunde, sondern quasi ein Buch von Hunden.
Herausgekommen ist „Wir und Ihr“, ein reich bebildertes Buch, in dem sich Nase, der Casanova und Ronny, der Erfinder das Lebens aus ihrer Sicht schildern. Ihre Erzählungen stehen dabei in kommentierender Briefform gegenüber. Mit den amüsanten Geschichten von Nase und Ronny haben sich Töpel und Wiedemann einen kleinen Traum erfüllt – und hatten beim Schreiben noch jede Menge Spaß.
Andrea Töpel, die in Düsseldorf wohnt, erzählt, dass dazu eine Menge Fantasie notwendig war: „Ich habe versucht, mich in die Hunde hineinzuversetzen, mir überlegt, was sie in bestimmten Situationen denken.“
Schmunzelnd erzählt sie, dass auch die Hundehalter im positiven Sinne auf die Schippe genommen werden. Die technische Konstrukteurin für Brandschutzanlagen sagt: „Der Hund ist so etwas wie ein Familienmitglied geworden. Sein Napf steht in der Küche und er nimmt am Alltagsleben teil.“
Was die Düsseldorferin mit ihrem Hund erlebt, kann jetzt jeder nachlesen oder selbst beoachten: Gerne geht Andrea Töpel mit Ronny in Wersten und an den Rheinwiesen spazieren.
Das Buch ist unter den ISB-Nummer 978-3-00-039180-4 erhältlich.
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