Das leibliche Wohl

Wie geht es Ihrem leiblichen Wohl? Hoffentlich gut! Wir Redakteure haben damit zuweilen aber ein Problem.
Generationen von Journalisten haben bereits an der einen perfekten Formulierung gefeilt. Denn ob auf einem Fest, bei Umzügen, bei Fußballspielen- überall ist immer für das "leibliche Wohl" gesorgt. Das hat auch einen ganz bestimmten Grund. Dieser Ausdruck ist einfach sehr kurz und erspart uns Journalisten damit ellenlange Aufzählungen wie: es gibt Salate, Steaks, Würstchen, Säfte, Bier und Wein. Und das "leibliche Wohl" hört sich doch galanter an als: "Es gibt was zu Essen. Ach ja und was zu trinken", oder als: "Wer Hunger hat, der schlägt beim Grillstand zu." Wobei ich mich frage, wie man das machen soll....
Auch der Ausdruck: Wer nach so viel Aktivitäten "ein Loch im Bauch" hat, ist nicht wirklich glücklich gewählt.
Wie sieht es denn aus mit Ihnen? Haben Sie Lust, uns bei einer guten Formulierung zu helfen? Dann kommentieren Sie diesen Beitrag einfach mit Ihrem Vorschlag.

Autor:

Silvia Decker aus Emmerich am Rhein

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