Siege und Top Platzierungen für Fahrer der RG Haldern 03

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Leonard Wehe und Sebastian Telaak von der RG Haldern 03.

Haldern. Am 25. Juni fand in Pracht (Rheinland-Pfalz) der dritte Lauf des NRW-XCU-Cup statt.
Das Rennen in Pracht ist bei den Rennfahrern berüchtigt für seine anspruchsvolle Strecke. Auf dem 3,8 Kilometer langen Rundkurs sind jedesmal 120 Höhenmeter zu bewältigen, gleichzeitig gilt es, bei den Abfahrten, höllisch aufzupassen. Nicht selten fahren die Mountainbiker bis zu 70 Stundenkilometer schnell, wenn es bergab geht. Da ist volle Konzentration und fahrerisches Geschick gefordert.
Von der RG Haldern 03 starteten verschiedene Leistungssportler in den unterschiedlichen Leistungsklassen und konnten sich bei internationaler Konkurrenz ganz vorne behaupten.

Paul Mölls-Hüfing ging in der Lizenzklasse U 13 an den Start und mußte sich mit einem hervorragenden 2. Platz lediglich dem Niederländer Yael Plas geschlagen geben. Damit führt Paul souverän die Punktewertung der Rennserie an und trägt weiterhin das Leadertrikot.
In der wohl härtesten Rennklasse, U 23, ging Leonard Wehe aus Kleve an den Start. Bei trockener Strecke und angenehmen 18 Grad wurde ein sehr schnelles Rennen gefahren. Nach und nach sortierte Wehe seine Konkurrenten aus und gewann am Ende mit knapp zehn Sekunden Vorsprung vor dem Zweitplatzierten deutlich das Rennen.
In der Elite-Lizenzklasse gingen gleich drei Fahrer der RG Haldern 03 an den Start und konnten sich allesamt unter den Top zehn platzieren. Nach längerer Rennpause hat Sebastian Szraucner mit Platz vier eine eindrucksvolle Leistung hingelegt. Adam Ruszin aus Hamminkeln hat ebenfalls gezeigt, wie stark die Halderner auf dem MTB sind und fuhr auf den 6. Platz. Sebastian Telaak hatte direkt zu Beginn des Rennens technische Probleme und kam beim Start schlecht weg. Der ehrgeizige Rennfahrer holte dann aber Runde für Runde auf und fuhr immerhin noch auf einen stolzen 10. Platz.
Ruszin und Telaak belegen in der Gesamtwertung der Rennserie die traumhaften Plätze drei und vier.
Edward Szraucner startete in der Fun-Klasse und wurde dort souverän Erster.
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